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Ausgabe 1/98: Flandern


Flanderns Kampf um sprachliche Gleichberechtigung


Man stelle sich vor: Ein Deutscher ist in einem Nachbarland auf der Autobahn unterwegs Richtung Heimat. Er wähnt sich in Flandern, und er ist es auch. Als er auf dem Hinweisschild »Aken« liest, freut er sich, denn er wollte ja die Strecke über Aachen nehmen: Soviel »Vlaams« kann er sich zusammenreimen. Etwas später kommen wieder Schilder, aber keine Spur mehr von Aken: Er hat nur die Wahl zwischen Liège und Aix-la-Chapelle! Was soll der verzweifelte Mensch bloß machen - wenn er nicht zufällig weiß, daß letzteres die französische Version von »Aachen« ist? Er ist Opfer der Sprachgrenze geworden, die sich quer durch Belgien zieht und mit welcher der »Sprachenstreit« zu tun hat, über den er etwas in seinem Reiseführer gelesen hat. (Zum Glück hat sich in den letzten Jahrzehnten etwas getan: Nun zeigen Schilder immerhin an, wenn die Autobahn vom flämischen aufs wallonische Gebiet wechselt oder umgekehrt.)

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(c)1998 carpress, Brüssel

Der Begriff »Sprachenstreit« ist übrigens eine verharmlosende deutsche Fehlübersetzung. Die Flamen sagen aber »taalstrijd«, und das heißt wörtlich »Sprachkampf«! Der Begriff entstand im letzten Jahrhundert, als die »entmündigte« niederländischsprachige Bevölkerung im Norden des neugegründeten Staates Belgien, also in Flandern, gegenüber dem französischsprachigen Süden (der Wallonie) und der französisierten Oberschicht Flanderns anfing, um ihre sprachliche und damit auch kulturelle und soziale Gleichberechtigung zu kämpfen.

Zum Namen der Sprache: Heute verwendet man die offizielle Bezeichnung »Niederländisch« (Nederlands) für die gemeinsame Hochsprache der Niederlande (im Deutschen auch »Holland« genannt) und Flanderns, also Nord-Belgiens. In ähnlicher Weise ist ja Deutsch die offizielle Sprache in verschiedenen Staaten oder Staatsteilen (z. B. Österreich, deutsche Schweiz), wobei es im Wortschatz und vor allem in der Aussprache dieses Hochdeutschen gewisse Unterschiede zwischen den verschiedenen Teilen des Sprachgebiets gibt. Solche Unterschiede gibt es auch zwischen dem Nordniederländischen und dem Flämischen.

Übrigens: Das Gebiet heißt »Vlaanderen« (Flandern), und das einzige Adjektiv dazu ist »Vlaams« (flämisch). Das sollte eigentlich genügen, auch fürs Deutsche. Hier hat sich aber, aus Gedankenlosigkeit und wegen diskriminierender früherer Verwendung von »flämisch« (für »mürrisch«), daneben ein zweites Adjektiv »flandrisch« entwickelt, das sich hartnäckig hält vor allem beim Bezug auf das Land. Doch in der praktischen Anwendung ergeben sich immer wieder Schwierigkeiten bei der eindeutigen Zuordnung zu »Sprache« oder »Land«.

Die Vorgeschichte

Im Mittelalter erlangte das Flämische durch den blühenden internationalen Handel der Städte Brügge, Gent und später Antwerpen europaweite Bedeutung. So vereinheitlichten sich schon im 13. und 14. Jahrhundert die einzelnen Stadtdialekte sehr stark (vor allem in der geschriebenen Sprache), was eine überregionale und internationale Verständigung erleichterte.

Im Achtzigjährigen Krieg mit Spanien (1568-1648) wanderten dann über 100000 Flamen des gebildeten Bürgertums in die nördlichen Niederlande aus: Die Elite des Südens trug nun im Norden zu einem großen Aufschwung von Handel, Wissenschaft und Künsten bei, während der ausgeblutete Süden wirtschaftlich verfiel. Dadurch büßte auch das Flämische seinen hohen Rang als relativ einheitliche Schrift-, Handels- und Kultursprache ein, und die regionalen Unterschiede der gesprochenen Sprache spielten wieder eine größere Rolle. Außerdem wurde in den nächsten beiden Jahrhunderten, in denen die südlichen Niederlande zum Zankapfel der europäischen Mächte wurden (Spanien, Österreich, Frankreich), das Französische in den feineren Kreisen Europas allmählich immer beliebter. Seit 1795 war Belgien französisch, und nun sprachen fast nur noch die Bauern und Arbeiter ihre flämischen Dialekte. Die gebildeten Flamen sprachen und schrieben weitgehend Französisch, und der Schulunterricht fand selbstverständlich nur in Französisch statt.

Der Sprachkampf

1830 wehrten sich die französischsprachigen besitzenden und tonangebenden Kreise der südlichen Niederlande gegen die Bevormundung und die unsensible Sprachpolitik des Nordens, beendeten mit dem »Belgischen Aufstand« die 15jährige Zwangsehe im Vereinigten Königreich und gründeten das Königreich Belgien (vgl. Kapitel I.). Französisch wurde, ohne etwa die Bevölkerung zu befragen, zur offiziellen Sprache proklamiert, obwohl mehr als die Hälfte davon Niederländisch sprach. Der Süden war relativ wohlhabend, Flandern war verarmt und spielte politisch kaum eine Rolle. Die kleine flämische Oberschicht sprach Französisch und verwendete das Flämische nur, um Arbeitern oder Bauern Befehle zu erteilen. Die verachteten Volksmassen wurden in der Verwaltung, im Heer und sogar vor Gericht auf französisch angesprochen, einer Sprache, die sie kaum verstanden. In der Verwaltung war der Gebrauch des Niederländischen verboten; nur im Grundschulunterricht war er erlaubt.

Erst nach dem Zwischenspiel des großniederländischen Königreichs und der belgischen Revolution mit ihrer neuerlichen »Entmündigung« entwickelte sich bei einigen Flamen (auch unter Einfluß der europäischen Romantik) ein Bewußtsein für die große Kraft, die vom Bodenständigen ausgehen kann. Diese »Flämische Bewegung« wurde hauptsächlich getragen von Angehörigen des Mittelstandes, des Kleinbürgertums und des niederen Klerus, die ein niederländischsprachiges Kulturleben aufbauen und der flämischen Unterschicht zu mehr Bildung verhelfen wollten.

Einen solchen volksnahen engagierten Geistlichen schildert z. B. Louis Paul Boon in der Titelgestalt seines sozialhistorisch-dokumentarischen Romans »Pieter Daens« (1971): Die Verfilmung durch Stijn Coninx (1992) macht die soziale Sprachbarriere sowie die skrupellose Ausbeutung der flämischen Textilarbeiter im vorigen Jahrhundert erschreckend deutlich.

In diesem Zusammenhang sollten auch zwei Schriftsteller des 19. Jahrhunderts genannt werden. Von dem anderwärts schon erwähnten Hendrik Conscience (1812-1883) wurde gesagt, er habe »sein Volk lesen gelehrt«. Er war eine treibende Kraft in der flämischen Sprachbewegung. Da er in der Tradition der europäischen Romantik stand, wurde er auch »der flämische Walter Scott« genannt. Mit ihm beginnt der flämische Roman. Sein »Löwe von Flandern« (1838) zeigt die ruhmreiche mittelalterliche Vergangenheit des Landes am Beispiel der siegreichen Schlacht der Flamen gegen das französische Heer bei Kortrijk (1302). Der bedeutendste flämische Lyriker des vorigen Jahrhunderts war der Priester (wie Pieter Daens) und Lehrer Guido Gezelle (1830-1899). Seinen Schülern las er Gedichte aus allen Zeiten und aus anderen Sprachen vor und animierte sie, eigene Gedanken und Gefühle in der Muttersprache auszudrücken und zu Papier zu bringen. Gegen die nordniederländischen rhetorischen Traditionen der Zeit nahm er bewußt bodenständige westflämische Elemente in seine dichterische Sprache. Und die niederländische Lyrik gewann in seinem Werk eine ganz neue Musikalität.

O! 't ruischen van het ranke riet!

O wist ik toch uw droevig lied!

Wanneer de wind voorbij u voert

en buigend uwe halmen roert,

gij buigt, ootmoedig nijgend, neêr,

staat op en buigt ootmoedig weêr,

en zingt al buigen 't droevig lied,

dat ik beminne, o ranke riet!

 

Deutsche Übersetzung (von Paul Wimmer)1:

O Rauschen von dem ranken Ried!

Verstünd ich doch dein klagend Lied!

Wenn kosend dich der Wind berührt

und beugend deine Halme rührt,

neigst du in Demut nieder dich,

stehst auf und wieder beugst du dich,

singst selbst gebeugt dein traurig Lied,

das ich so liebe, rankes Ried!

 

In den Jahren 1872 bis 1883 wurden schließlich erste Zugeständnisse im Gebrauch des Niederländischen in Verwaltung, Gerichtsverhandlungen und in der höheren Schule gemacht: Diese Sprachgesetze waren erste Schritte zur Zweisprachigkeit Flanderns, wenn sie auch von der französischsprachigen Obrigkeit nur teilweise befolgt wurden.

1895 wurde der »Algemeen-Nederlands Verbond« gegründet, eine Vereinigung, die sich der Pflege von Sprache und Kultur im ganzen niederländischen Sprachgebiet verschrieben hat und die 1995 in Flandern und den Niederlanden ihr hundertjähriges Bestehen feiern konnte.

1898 war dann endlich eine gewisse Gleichberechtigung des Niederländischen in Flandern erreicht: Es wurde juristisch dem Französischen gleichgestellt. Die Sprache durfte nun in der Rechtsprechung, der Verwaltung und der höheren Schule verwendet werden (was allerdings weitgehend Theorie blieb). Noch immer blieben jedoch die Regierung und alle höheren Ämter fest in der Hand der Französischsprachigen, und an Flanderns Universitäten Gent und Löwen durfte nur auf Französisch unterrichtet werden.

Vor diesem historischen Hintergrund ist es verständlich, daß in den beiden Weltkriegen ein kleiner Teil der flämischen Bevölkerung sich im Kampf gegen die frankophone Bevormundung Hilfe erwartete vom großen Bruder aus der eigenen Sprachfamilie, also von Deutschland. Und vor allem im Ersten Weltkrieg hat die deutsche Politik diese Kollaborationstendenz gewisser Kreise ganz gezielt im Sinne der eigenen Großmachtpläne genutzt. So wurde 1916 mit Hilfe der deutschen Besetzer die Universität Gent »germanisiert«, was nicht einfach war, denn die meisten der bisherigen Professoren verweigerten sich. Dieser Status endete dann auch mit der Wende im Kriegsgeschehen, und es dauerte noch bis 1930, bis diese Universität endgültig »niederlandisiert« wurde.

Der nächste Schritt im Emanzipationskampf war dann die Regionalsprachenregelung von 1932: Flandern und die Wallonie wurden einsprachige Gebiete, Brüssel wurde zum zweisprachigen Bereich erklärt. Die Sprachgrenze wurde schließlich 1962 gesetzlich festgelegt.

Föderalisierung

Damit war eigentlich das Ziel des Sprachkampfes erreicht: die sprachliche und kulturelle Selbständigkeit Flanderns. Allerdings blieb das nominell zweisprachige Brüssel, die Hauptstadt auch der Flamen, überwiegend französischsprachig, so daß man dort in vielen Bereichen mit Niederländisch nicht durchkommt.

Doch seit den sechziger Jahren entwickelte sich ein weiterer Konflikt zwischen den beiden Sprachgruppen: Die ökonomischen Gewichte im Land verkehrten sich allmählich, weil der ehemals wohlhabende Süden durch den Niedergang der traditionellen Industrien verarmte und das arme Bauernland Flandern durch Ansiedlung neuer Industrien wirtschaftlich aufblühte. (Amerikanische Firmen z. B. investierten lieber in Flandern, weil dort weniger gestreikt wurde als in der Wallonie.)

Beide Seiten drängten nun auf größere Autonomie: Der Sprachkampf wurde abgelöst durch einen Nationalitätenkonflikt.

Ein Beispiel für diese Auseinandersetzungen ist die Teilung der über 500 Jahre alten Universität Löwen: 1955 wurden nach ständigen Konflikten die französischen Fakultätsabteilungen von den entsprechenden niederländischsprachigen getrennt. Aber noch immer gab es keinen Frieden. Demonstrationen arteten zu Straßenschlachten aus. Ende der sechziger Jahre begann schließlich auch die radikale räumliche Trennung: Die Frankophonen gründeten südlich der Sprachgrenze die neue Universität Louvain-la-Neuve. Die traditionsreiche Löwener Universitätsbibliothek wurde in zwei Hälften zerrissen: in die Bücher mit geraden und mit ungeraden Signaturen. Von mehrbändigen Enzyklopädien fand sich dann die Hälfte der Bände in Löwen und die andere Hälfte 30 km weiter südlich.

Die Konsequenz solcher Spannungen war, daß sich Belgien in den folgenden Jahrzehnten durch schrittweise Verfassungsänderungen zum Bundesstaat entwickelte, ein wenig nach dem Modell der Bundesrepublik Deutschland, nur komplizierter. Es ist heute eingeteilt in drei Kulturgemeinschaften: die niederländisch-, französisch- und deutschsprachige (in zwei kleinen Gebieten entlang der deutschen Grenze), sowie in drei Regionen: Flandern, Wallonie und zweisprachiges Brüssel.

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Aussiedlung der französischen Abteilung der Universität Leuven/Löwen. Demonstration am 15. 11. 1965.
Photograph: Wilbert de Leyn. Besitz: Veerle de Leyn (s. Beitrag Brüssel - früher und heute)

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Voeren am 8. März 1980: Im Sprachenstreit wird scharf geschossen. Ein Wallone verletzt sechs Menschen, daraufhin wird sein HAus gestürmt. Die Opfer gehörten zu 2000 flämischen Demonstranten, die trotz Verbot einen Protestmarsch durch die flämische Enklave im wallonischen Landsteil unternahmen. Auf unserem Bild sucht eine Gruppe vor der Polizei auf dem Friedhof Schutz.

Und die Zukunft?

Vor den belgischen Wahlen im Mai 1995 wurde befürchtet, die Rechtsextremen auf beiden Seiten (Vlaams Blok und Front National) würden starken Zulauf erhalten. Der Zuwachs hielt sich dann aber, jedenfalls im Landesdurchschnitt, in Grenzen.

Im Vorfeld der Wahlen trug ein Hintergrund-Artikel in der niederländischen Zeitung »Algemeen Dagblad« vom 19. 5. 95 die Überschrift: »België - een per ongeluk ontstaan fantasieland« (Belgien - ein aus Versehen entstandenes Phantasieland): Es bleibt abzuwarten, wie es mit diesem »ongeluk« und mit dieser Phantasie weitergeht.

Große politische Probleme wird jedenfalls auch in Zukunft noch die Einigung über eine gerechte Verteilung der Steuer- und Sozialversicherungslasten bringen: Manche Flamen sehen nicht ein, warum sie den »Bankrott« des Südens mitfinanzieren sollen.

Zudem wird auch noch in den nächsten Jahren die Entwicklung in und um Brüssel problematisch bleiben: Eigentlich flämische Wohngebiete um die Hauptstadt-Region werden de facto französischsprachig durch Zuzug von Frankophonen (z. B. Europa-Angestellten): Die gesetzlich festgelegte Sprachgrenze wird illegal aufgeweicht. - Die Staatsreform kann also auch heute noch nicht als abgeschlossen gelten.

Der internationale Rahmen

Unterstützung findet das Flämische seit 1980 durch die »Nederlandse Taalunie« (Niederländische Sprachunion): Damals schlossen Flandern und die Niederlande einen Vertrag über die Kooperation der beiden Länder auf dem Gebiet der Sprache und Literatur. Im Gegensatz zum schon genannten »Algemeen Nederlands Verbond« ist die Taalunie eine staatliche Institution, getragen von den beiden Regierungen.

Damit soll die sprachliche Einheit Flanderns und der Niederlande auch international manifestiert werden. Denn die kleineren Sprachgruppen (etwa 20 Millionen sprechen Niederländisch) müssen sich in der zusammenwachsenden modernen Welt Gedanken machen über die mittelfristigen Überlebenschancen ihrer Sprache. Nach außen hin war schließlich die Frankfurter Buchmesse 1993 mit dem Schwerpunktthema »Flandern und die Niederlande - weltoffen« die erste große Demonstration dieser sprachlichen und literarischen Einheit, und sie hat die Literatur dieser westlichen Nachbarn auch in Deutschland bekannter gemacht.

Im Zusammenhang mit der Partnerschaft zwischen Baden-Württemberg und Flandern hatten im Anschluß an die Buchmesse dann auch die Stuttgarter Buchwochen einen »niederländischen« Schwerpunkt. Und einer der wichtigsten flämischen Autoren seit dem zweiten Weltkrieg wird auf deutscher Seite von einem Stuttgarter Verlag betreut: Hugo Claus, überaus vielseitiger und produktiver Dramatiker, Erzähler und Lyriker. Einer seiner jüngsten Romane bietet einen kritischen Einblick in die flämische Gesellschaft in ihrer Beziehung zu den Deutschen; er zeigt Krieg und Kollaboration aus einem tragikomischen Blickwinkel und heißt auf deutsch »Der Kummer von Flandern«2.

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Umschlagillustration der deutschen Ausgabe von Hugo Claus' Het verdriet van België ('Der Kummer von Flandern') (c) Klett Cotta, Stuttgart, 1986

 

Anmerkungen:

1 In: Flämische Lyrik. Ausgewählt und aus dem Flämischen übertragen von Paul Wimmer. Wien: Österreichische Verlagsanstalt 1970; hier: S. 15.

2 Der Originaltitel lautet allerdings »Het verdriet van België«. Aber der Autor hat bei einer Lesung in Tübingen gesagt, daß er die Argumente des Verlags für die Titelveränderung akzeptieren mußte. Dennoch: Ist es vielleicht einfach so, daß der Kummer Flanderns in Wirklichkeit der Kummer von Belgien ist?

 

Literaturhinweise

Jörg Schilling / Rainer Täubrich: Belgien. München: C. H. Beck, München 1989 (Beck'sche Reihe / Aktuelle Länderkunden)

Horst Siegemund: Parteipolitik und »Sprachenstreit« in Belgien. P. Lang, Karlsruhe 1989

Georgi Verbeeck: Sprachverhältnisse und Nationalitätenproblematik in Belgien während der beiden Weltkriege. In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht, 10/1992, S. 608-619

Zum Weiterlesen außerdem die beiden Landeskundebücher:

G. Janssens / H. J. Vannisselroy: Retour Amsterdam-Brussel. Nederland en Vlaanderen in thema's.

Wolters-Noordhoff, Groningen 1990

Paul Van Hauwermeiren / Femke Simonis: Waar Nederlands de voertaal is. Nederland- en Vlaanderenkunde. Van In, Lier - Brüssel 1990

 



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