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Ausgabe 1/98: Flandern


2. Der Genter Altar hat drei Sterne


a) Die alte Stadt Gent ...

Im April 1521 besuchte Albrecht Dürer von Antwerpen aus Gent:
»Am mittwoch frühe fuhrten sie mich auf S. Johannes thurn; do über sahe ich die groß wunderbarlich statt, darin ich gleich vor groß ansehen ward. Darnach sahe ich des Johannes taffel; das ist ein über köstlich, hoch verständig gemähl, und sonderlich die Eva, Maria und Gott der vatter sind fast gut.« (Jane Cambell Hutchinson: Albrecht Dürer, Frankfurt/New York 1994, S. 204).

Heute ist Gent Hauptstadt der Provinz Ostflandern, eine moderne Industrie- und Hafenstadt am Zusammenfluß von Leie und Schelde. Seit dem 12. Jahrhundert blühte der Tuchhandel mit England und den Rheinlanden. Genter Tuch war bis ins 15. Jahrhundert hinein Luxusware. Wolle aus England wurde hier in Webereien verarbeitet. Im 18. Jh. kam die Leinenweberei hinzu, im 19. Jh. die Baumwollverarbeitung und nach 1830 die Flachsverarbeitung. Ab 1827, durch die Eröffnung des Terneuzen-Kanals in die Westerschelde zur Nordsee, wurde Gent Seehafen. Erhalten ist der historische Kern der schon im 12. Jahrhundert blühenden Handelsstadt.

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Alter Hafen mit der Burg Gravensteen (1180)
Photo: Erika Kern

 

... und ihr Dom

1561 wurde mit der Gründung des Bistums Gent die Johannespfarrkirche Dom St. Bavo. St. Bavo ist ein flämischer Heiliger. In Flandern missionierend, starb er Mitte des 7. Jahrhunderts und wurde in der Genter Abtei begraben. 24 Kapellen umziehen Langschiff und Chor.

In der 11. Kapelle, der ersten im südlichen Chorumgang, wurde am 6. März 1432 im Auftrag eines angesehenen Genter Stifterpaares ein Altar geweiht, den der Maler Hubert van Eyck begonnen und sein Bruder Jan vollendet hat. Heute steht er aus konservatorischen und Sicherheitsgründen nördlich des Turms in einer riesigen Panzerglasvitrine. Seinem ursprünglichen Aufstellungsort gegenüber im nördlichen Chorumgang ist heute noch ein Werk des anderen weltbekannten flämischen Malers aufgestellt. Es ist das Altarblatt mit der Schilderung von 'St. Bavos Eintritt in das Kloster' von Peter Paul Rubens, 1624 für den Hochaltar gemalt und dort bis 1702 zu finden.

 

b) Der neue Blick auf die Welt - von außen

Der Genter Altar: ein 3.75 m hoher und aufgeklappt über 4m breiter Flügelaltar, ursprünglich in einem spätgotischen, hochaufragenden, geschnitzten Aufbau. Auf den unteren Rahmenleisten hält in einer Inschrift der Maler sich und seinen Bruder als Autoren, die Stifter und das Vollendungsjahr fest.

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Hubert und Jan van Eyck: Genter Altar (geschlossen, 1432, Eichenholz; Mittelteil (mit neuem Rahmen) H. 375 cm, B. 260 cm, Flügel (mit Originalrahmen) H. 375 cm, B. 130 cm, Genf, St. Bavo
In: H. Th. Musper: Altniederländische Malerei, Verlag M. DuMont Schauberg Köln, 1968, Lizenzausgabe für den Europäischen Buch- und Phonoclub, Reinhard Mohn, Stuttgart, S. 22

In geschlossenem Zustand hat der Altar drei Zonen. Unten knieen in gemalten Nischen betend die Stifter und stehen, als gemalte Skulpturen, Johannes der Täufer, Kirchenpatron, und der Evangelist Johannes als Stifterpatron. Darüber öffnet sich die Wand und gibt den Blick frei in einen zeitgenössischen Wohnraum, sparsam ausgestattet, mit schwerer Holzbalkendecke. Fenster öffnen sich auf eine zeitgenössische Stadtlandschaft mit flämischen Häusern des 15. Jahrhunderts: Patrizierhäuser aus Stein, einfache Häuser mit auskragenden Geschossen und ganz am Ende der menschenbelebten Straße ein Stadttor. Vögel sitzen auf den Zinnen der Häuser, Wildgänse ziehen in Formation auf die Stadt zu. Vielleicht liegt dort draußen Gent. Hier innen findet, nahe am Betrachter, die Verkündigung statt. Ganz oben, gleichsam im Dach, verweisen Propheten auf das Verkündigungsgeschehen. Der eine, Zacharias, durch das Deuten auf den entsprechenden Text im Alten Testament, der andere, Michäas, durch den Blick auf Maria. Dazwischen, entsprechend den beiden Johannes im Erdgeschoß, zwei heidnische Sybillen (Prophetinnen). Beide variieren durch Haltung und Gebärde das Motiv der Verkündigung.

Analog zu den drei Zeiträumen des Geschehens sind die Größenverhältnisse variiert: Die Stifterfiguren sind - stehend vorgestellt - größer als die Heiligen, diese größer als die Verkündigungsfiguren und diese größer als Propheten und Sibyllen. Dem Unten und Oben entspricht eine zeitliche Gliederung: Die Zeit vor dem Neuen Testament, die Zeit des Neuen Testaments und die reale Zeit des 15. Jahrhunderts werden zu einer Einheit.

Die Außenseite, symmetrisch angelegt; auffallend die 'leere' Mitte im Verkündigungsbild: Fensterausblick und Wandnische mit Symbolen Mariens unbefleckter Empfängnis.

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Hubert und Jan van Eyck: Genter Altar:
Ausschnitt: Brustbild des Stifters Jodocus Vjd
In: Alfons Lieven Dierick: Der Genter Altar 1972, o.S., o. Abb. Nr.
Ausschnitt: Brustbild der Stifterin Elisabeth Borluut
In: Alfons Lieven Dierick: Der Genter Altar, o. S., o. Abb. Nr.
Photo: Verfasser

Die Verbindung von realer und visionärer Realität ist ein Grundthema van Eyckscher Bildkunst. Dem entspricht, daß nur die Stifter in kräftigen Farben gemalt sind. Der Betrachter befindet sich außerhalb des Bildes vor einer geschlossenen Wand, die im Erdgeschoß durch Nischen mit Figuren gegliedert ist. Es ist dies die reale, dem äußeren Blick zugängliche Wirklichkeit. Das geistige Auge dagegen vermag mit seinem Licht die Mauer aufzubrechen und wie durch ein Fenster die Szene der Verkündigung zu sehen. Am ursprünglichen Aufstellungsort fiel das Tageslicht durch zwei hohe schmale Kapellenfenster von Süden her auf den Altar. Das durch die Kirchenfenster einfallende Licht war für die Zeitgenossen ein Symbol Gottes. Der gemalte Innenraum, dessen Rahmen Schatten auf den Fußboden wirft, wird zu einem visionären Innenraum, in dem der körperlose Engel wie die Menschenfrau Maria einen Schatten hat. Die Sonne über der Stadt scheint von links, also vom Aufstellungsort des Altares her, von Norden. Norden, das ist die Seite des Bösen, Süden die Seite des Guten nach dem Ordnungskanon mittelalterlicher Symbolik. Das Himmelslicht im Raum der Maria wird nicht nur durch die Taube des Heiligen Geistes, durch die Anwesenheit des Engels deutlich gemacht; van Eyck schreibt die Worte Mariens auf dem Kopf stehend und so vom Himmel her zu lesen.

 

c) Die Stifter

1420 stifteten Jodocus Vijd und seine Frau Isabella Borluut ihrer Pfarrkirche eine Kapelle. Dafür wurde ein Altar in ungewöhnlicher Größe bei einem hervorragenden Maler bestellt. Nachweisbar findet vor diesem Altar ab 1435 täglich eine Messe statt. Jodocus Vijd stammte aus der Genter Oberschicht, er trug den Titel 'Herr von Pamele'. 1425/26 reiste er im Gefolge Philipps des Guten nach Holland und Seeland. Als Emissär des Herzogs wird er nach Utrecht geschickt. Seit 1396 war Vijd immer wieder Mitglied des Stadtrates, 1433/34 auch Bürgermeister. Als Vijd 1439 starb, hatte er das Kirchenmeisteramt der Johanneskirche inne. Seine Frau Isabella (Elisabeth) stammte ebenfalls aus dem Genter Patriziat. Ihr Vater war mehrere Male Bürgermeister gewesen. Sie starb 1443.

Mit der Ausschmückung ihrer Privatkapellen, von denen aus sie dem Gottesdienst beizuwohnen pflegten, versuchten sich die reichen Bürger und die Zünfte gegenseitig zu übertrumpfen.

Jodocus Vijd, Repräsentant der bürgerlichen Selbstverwaltung, vergibt einen Auftrag in einer solchen Größe, wie ihn van Eyck vom Hof wahrscheinlich niemals erhalten hat. Das Bürgertum demonstriert damit auch seinen kulturellen Anspruch. Sicher nicht zufällig wurde der Altar am 6. Mai 1432 geweiht, als der Erzbischof von Winchester, Kardinal Beaufort, den zweiten Sohn Philipps im Chor der Johanneskirche taufte. Der ganze Hof war in Gent. Mit Jan van Eyck hatte Vijd den berühmtesten Maler Flanderns engagiert, der dazu noch Stadtmaler im rivalisierenden Brügge und Kammerherr des Herzogs war.

 

d) Der neue Blick auf die Welt - von innen

Auf den Innenseiten des Altars sind Visionen des Jüngsten Gerichts aus der Apokalypse des Johannes dargestellt (siehe oben Beitrag »Flandern - eine europäische Musiklandschaft« - Kapitel V. 2, S. 27). Vor der Landschaft unten - über alle fünf Tafeln hinweg - steht hinten in der Mitte der Altar mit dem Lamm Gottes, vorne der Lebensbrunnen, Präfiguration des Taufbeckens. Aus der Himmelsmitte sendet die Taube des Heiligen Geistes ihre goldenen Lichtstrahlen.

Aus den vier Weltrichtungen ziehen Prozessionen zum Meßaltar, um den anbetende Engel knieen. Es ist die Schlußszene des Jüngsten Gerichts. Die Auserwählten ziehen ins Paradies ein: rechts, aus südlicher Vegetation, Einsiedler und Pilger mit Jakobus (Pilgermuschel) und dem »Riesen Christophorus«; links, aus nördlichen Gegenden, ebenfalls durch die Vegetation charakterisiert, die Gerechten Richter und die Streiter Christi. In der Mitteltafel geht dieser Reiterzug über in die Gruppe der Patriarchen und Propheten des Alten Testaments. Ihr gegenüber, nahe beim Brunnen, die zwölf Apostel und, in hierarchischer Ordnung, der Klerus: Päpste, Äbte, Bischöfe, Mönche. Zum Altar ziehen von beiden Seiten Märtyrer und Märtyrerinnen mit ihrem Palmzweigen, Symbol des Sieges über den Tod.

Im Hintergrund wird der Paradieslandschaft das himmlische Jerusalem zugeordnet, dessen Kirchenbauten könnten Porträts damals wichtiger Kirchen sein: z. B. Utrecht und Köln.

Die Gerechten Richter sind als Zeitgenossen interpretiert worden - so der blaugewandete, aus dem Bild blickende vierte Reiter als Jan van Eyck -, auch als die vier Grafen von Flandern: Philipp der Kühne, Ludwig van Maele, Johann Ohnefurcht und Philipp der Gute. Die Gerechten Richter könnten als Vertreter der Beamten und der Zünfte, die Streiter Christi als Hochadelige in ihrer Rolle als Kreuzritter, gesehen werden. Die 42 dargestellten Pflanzenarten haben symbolische heilgeschichtliche Bedeutung und sind Erinnerungen an Klostergärten.

Beherrscht wird die Altarseite durch die Dreiergruppe, die zur Darstellung des Jüngsten Gerichts gehörte. Van Eyck gestaltet die traditionell vorgegebenen Figuren der Maria, des Weltenrichters und Johannes des Täufers neu in Haltung und Farbigkeit: Maria liest wie bei der Verkündigungsszene; Johannes mit einem Buch in der Haltung eines Propheten trägt über dem härenen Gewand des Täufers das grüne Obergewand Johannes des Evangelisten; der Weltenrichter ist in der Haltung als Herrscher und im Handgestus als Auferstehender dargestellt. Sein Gewand ist rot: Symbol des Opfertodes Christi. Seine Tiara, das Szepter in seiner Linken und die Krone zu seinen Füßen meinen die Einheit von kirchlicher und weltlicher Macht und spielen vielleicht auf die Einheit von Papsttum und Kaisertum an. Der Brokatvorhang des Thrones steht für weltliches Fürstentum; Heiligenschreinen entlehnt sind die goldenden Bogenläufe mit Inschriften. Die Farbigkeit Blau, Rot und Grün wird mit den bevorzugten Tuchfarben Gents in Beziehung gebracht.

Einheitlich ist der perspektivisch dargestellte Fußboden in der Thronszene, etwas niedriger liegt der Boden in den benachbarten Tafeln der Konzertierenden. Bodenlos scheint der Raum der beiden berühmtesten Figuren des Altares: Adam und Eva, fast lebensgroß, nach lebenden Aktmodellen gemalt.

Dreimal verändert van Eyck die Perspektive auf den Innentafeln: von der steilen Aufsicht der Anbetungsszene zur Frontalansicht in der oberen Zone, zur starken Untersicht bei Adam und Eva. Den visionären Orten und Figuren wird der reale Raum gegenübergestellt: Adams Fuß ist augentäuschend über den Rahmen hinaus in den Realraum gestellt. Die Attribute (Feigenblatt und Frucht) kennzeichnen das erste Menschenpaar als Ursünder. Durch diese Erbsünde sind sie mit den Stiftern verbunden. Mit ihnen beginnt die Geschichte der Menschheit, sie endet mit dem Jüngsten Gericht - ein Gericht ohne Hölle und Verdammte.

Die Polarität der wie in Stein gemeißelten Szenen über Adam und Eva - Abels Opfer und Kains Brudermord - hat eine Parallele im Altar: Es ähneln sich die Gesichter von Eva und Maria, von Adam und dem Weltenrichter; doch die Stirn Adams ist von Falten durchzogen: Zeichen beginnenden Alterns, menschlicher Endlichkeit?

 

Das Wort wird Bild

Die Stiftung von Kapelle und Altar kann die Hoffnung ausdrücken, sich von den Strafen der Erbsünde, des ewigen Todes zu befreien und ' ein Leben ohne Tod', wie es auf der Inschrift der Thronsäule heißt, zu gewinnen.

Im Genter Altar spielt das Wort - gemäß den Schriften des Evangelisten Johannes und den Predigten Johannes des Täufers - eine wichtige Rolle. Es sind 20 Bücher zu sehen, Spruchbänder und zahlreiche Inschriften. Das Wort wird gesprochen und erscheint als goldene Schrift in der Verkündigungsszene, es wird vom Chor gesungen. Worte werden zu lebendigen und plastisch wirkenden Bildern. Malerei kann nun Reales und Irreales sinnlich faßbar darstellen. Das begründet Faszination und Ruhm dieses Altares, des Hauptwerks Jan van Eycks.

 

Der Genter Altar 1432 bis heute

1458 Festzug Philipps des Guten: Die Innenseite des Altars wird auf einer dreistockigen Bühne als `lebendes Bild' (ohne Adam und Eva) nachgestellt.

1559 Philipp II. gibt eine Kopie in Auftrag, da der Altar nicht verkäuflich ist.

1566 Während Bildersturm im Kirchturm versteckt. 1569 Neuerliche Aufstellung in der Vijd-Kapelle.

1578 Demontage und Transport ins Rathaus: als Geschenk für Königin Elisabeth 1. von England vorgesehen (durch Familie des Stifters verhindert).

1586 Neuerliche Aufstellung in St. Bavo, jedoch nicht in der ursprünglichen Kapelle.

1591 Wegen großem Besucherandrang Reglementierung des Zugangs: viermal pro Jahr.

1662 Die Tafeln werden in einen neuen Barockaltar eingesetzt.

1781 Auf Veranlassung Kaiser Josephs II. (1765-1796) müssen die Tafeln mit Adam und Eva wegen ihrer Anstößigkeit abgebaut werden.

1794 Die vier Mitteltafeln werden nach Paris in das Musee Central d'Art verschleppt. Die Flügel bleiben in Gent, wo sie versteckt gewesen waren.

1815 Tafeln aus Paris wieder zurückgeführt: neuerliche Aufstellung des Altars

1815 Erwerb der Flügel ohne Adam und Eva durch Kunsthändler, Verkauf für 10000 Gulden an einen englischen Sammler.

1821 Weiterverkauf an preußischen König für 400 000 Gulden: Aufstellung der Tafeln im Kaiser-FriedrichMuseum in Berlin. Die ca 1 Cm starken Tafeln werden in der Mitte aufgeschnitten: Vorder- und Rückseite können gleichzeitig gezeigt werden.

Bei der Reinigung wird die Widmungsinschrift entdeckt.

1861 Das Brüsseler Museum kauft die Tafeln mit Adam und Eva, die bis dahin verschollen waren.

1919 Durch den Versailler Vertrag kommen die Altartafeln aus Berlin wieder nach Gent zurück.

1934 Am 11. April werden die Tafeln mit den Gerechten Richtern und mit Johannes dem Täufer gestohlen. Lösegeld 1 Mio belgische Francs, die Tafel mit Johannes dem Täufer wird gefunden, die Gerechten Richter bleiben verschollen.

1941 Kopie der Gerechten Richter. Während des Zweiten Weltkrieges wird der Altar nach Pau, ins Schloß Heinrichs IV, in Sicherheit gebracht.

1942 Deutsche Besatzer spüren den Altar auf und bringen ihn nach Neuschwanstein.

1944 In die Salzminen nach Alt-Aussee.

1945 Zurück nach Gent, Wiederaufstellung in der Vijd-KapeHe.

1989 Aufstellung in der Villa-Kapelle.

 

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Die Wiederauffindung der Teilstücke des Genter Altars in den Salzminen in Alt-Ausee, Steiermark, Österreich. Dort war auch die Brügger Madonna eingelagert.
In: Charles de Jaeger: Das Führermuseum. Sonderauftrag Linz, Bechtle Verlag, Esslingen, München 1988, S. 253, Abb. 40, Photo: Privat

 



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