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Jahrtausendwende



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3. Der "Tag X": Endzeiterwartungen als abendländisches Phänomen

 


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Inhaltsverzeichnis   



Von Dirk van Laak

Geschichte ist für viele im Wesentlichen Ereignisgeschichte. Sie beschreibt dann das, was sich ereignet hat. Sie ist aber auch die Geschichte von Ereignissen, von gegebenen »Tagen X«, mit denen jeweils besondere Erwartungen verbunden waren. Auch wenn sie real gar nicht eintraten, sind diese Umbruchs-Erwartungen dennoch geschichtsmächtig geworden. Wer sich auf die Perspektive einer Erwartungsgeschichte einlässt, der erhält tiefe Einblicke in die Mentalität derjenigen, die solchen Ereignissen entgegensehen. Die abendländische Historie scheint von solchen »Tagen X« regelrecht durchzogen zu sein, mit denen sich scheinbar Zeitenwenden angekündigt haben. Während andere Kulturkreise in der Regel wesentlich gelassener in die Zukunft schauen, sind hoffnungsvolle oder angstbesetzte Erwartungen an demnächst bevorstehende Wendezeiten in der okzidentalen Vergangenheit allgegenwärtig. Das liegt vornehmlich in der besonderen Struktur des christlichen Geschichtsbildes begründet.

Phasen der Erwartungsgeschichte

Schon unsere heidnischen Vorfahren hatten Vorstellungen über eine Endzeit entwickelt. Die Seher der Germanen befürchteten, Wölfe würden kommen, die Sonne zu verschlucken. Der Weltbrand oder die bevorstehende Endschlacht der Götter hatten feste Plätze in der nordischen Mythologie. Lehren von den letzten Dingen gibt es in den Vorstellungswelten der meisten Religionen. Die jüdisch-christliche Kultur jedoch hat nicht nur den wohl größten Reichtum an Bildern ausgeprägt. Sie hat zugleich die Vorstellung von Wiederkehr und »ewigem Kampf« in eine Endzeiterwartung umgemünzt. Dabei hat sie im Wesentlichen zwei Haltungen vorgezeichnet: die Furcht vor der Apokalypse und dem »jüngsten Tag« auf der einen, die Erwartung eines »jenseitigen« Heils auf der anderen Seite. Beide waren vielfältig aufeinander bezogen und eröffneten es dem Menschen, den weiteren Verlauf der Geschichte durch Glauben und Taten zu beeinflussen, um am Ende belohnt oder bestraft zu werden.

Selbst zu Zeiten seiner größten kulturellen Dominanz im europäischen Mittelalter ist das Christentum niemals frei von Widersprüchen gewesen: Auf der einen Seite standen messianische Hoffnungen auf ein tausendjähriges Reich des Friedens und der Gerechtigkeit nach der Wiederkunft Christi. In den gelehrten Kreisen der Klöster und Kirchen mag dies um 1000 herum zu entsprechenden Ahnungen geführt haben. Doch war man sich zugleich exakter Daten noch keineswegs sicher und blieb auf die Interpretation von Vorzeichen angewiesen, wie sie die biblische Apokalypse beschreibt. Auf der anderen Seite stand der Wunsch, das Römische Reich deutscher Nation möge von längerer Dauer sein, denn christlicher, sich auf das biblische Buch Daniel beziehender Zeitrechnung nach musste es das letzte irdische Großreich sein.

An die eine wie an die andere Erwartung konnten sich tagespolitische Interessen heften. Die erste Erwartung neigte dazu, kleine Gemeinschaften von Auserwählten zu bilden, die oft den bevorstehenden Endkampf zwischen Gut und Böse erwarteten. Den »jüngsten Tag« wollten diese Wissenden trotz aller Unsicherheiten nicht selten genau vorausberechnet haben. Sie waren etablierten Institutionen wie der Kirche oft feindlich gesonnen, weshalb sie von dieser meist als Ketzer verfolgt worden sind.

Die Mehrheit der Christen jedoch hat sich schon im Verlauf des Mittelalters - wie die Kirche selbst - wohl immer stärker von einer akuten heilsgeschichtlichen Naherwartung entfernt. Viele der Voraussagen waren nicht eingetroffen, und die Gelehrten verstrickten sich darüber in scholastische Auslegungsfragen, die für Laien kaum noch nachzuvollziehen waren. Das Jahr 1000 ist eher durch seine Nachbereitung als ausgebliebenes Ereignis für die weitere Geschichte des abendländischen Umgangs mit Erwartungen bedeutsam geworden.

In der Folge hat sich die kirchliche Bußlehre veranlasst gesehen, das Weltgericht durch das Ablasswesen tendenziell ins Diesseits zu verlegen. Seit 1300 wurden in wiederkehrenden »Jubeljahren« Rom-Pilgern vollständige Ablässe gewährt und so die Gewissen der Sünder erleichtert. Gegen kollektive Erwartungen wurden die Möglichkeiten individuellen Heils gesetzt. Dadurch waren Vorstellungen von Endzeiten noch stärker auf kleine Gruppen oder auf »Altgläubige« verwiesen.

Im 14. und 15. Jahrhundert, diesem »apokalyptischen Saeculum« vor der Reformation, traten verstärkt Propheten auf, die eine nahe Ankunft des Antichrist verkündeten, unter ihnen John Wyclif und Johannes Hus. Thomas Müntzer oder die Wiedertäufer in Münster haben sich stark an der Offenbarung des Johannes orientiert und sie gegen die Institution der Kirche und deren Dogmen interpretiert. Als maßgebliches Zeichensystem der Erwartungsgeschichte ist das Christentum aber nicht allein durch seine inneren Widersprüche in die Defensive geraten. Auch der Volksglaube hat das Monopol des Christentums auf die Deutung von Vorzeichen aller Art immer wieder untergraben - so sehr die Kirche auch versuchte, diese Omen als »Aberglauben« oder Hexerei zu stigmatisieren.


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Abb. 8 Emil Nolde Prophet 1912, Holzschnitt, 32x23 cm, (Schiefler-Masel Nr. 110), Photo: Remmer, Flensburg, Nr. 21, © 1998 Nolde-Stiftung Seebüll. Portrait des dunkel schauenden Propheten - der Archetyp des Visionärs


In den Jahrhunderten seit der Reformation entstand eine Pluralisierung der Erwartungen, die Dogmatik der vorgegebenen religiösen Muster begann sich zu lockern. Vorhandene Dispositionen, Ereignissen entgegen zu fiebern oder sie zu fürchten, konnten sich nun auf die unterschiedlichsten Anlässe richten. Die Bereitschaft zur Erwartung bekam neue historische Ausprägungen und wurde jetzt anders begründet.

Die Vorstellung, der Mensch selbst sei seines zukünftigen Glückes Schmied, ist vor allem durch die Erfahrung von Kontinuitätsbrüchen bestärkt worden. Durch die neuzeitlichen politisch-sozialen Umbrüche, insbesondere durch die Französische Revolution, ist die Welt der kollektiven Erwartungen umgestaltet worden. Wunschbilder, die bestehende Lebens- und Herrschaftsverhältnisse in Frage stellten, wurden zunehmend zu politischen Handlungsanweisungen umgegossen. Dem Sein wurde ein Sollen beigesellt, vormals utopisch erscheinende Erwartungen wurden in geschichtsphilosophische Entwürfe eingearbeitet. An deren Ende konnten totalitäre Ideologien wie Nationalsozialismus oder realer Kommunismus stehen, die sämtliche Register zogen, um populäre Erwartungen zu schüren, aber auch, um Entbehrungen der Gegenwart mit der Aussicht auf kommende, bessere Epochen zu legitimieren.

Mit der Idee des Fortschritts ist die Verbesserung des menschlichen Daseins endgültig in das irdische Leben verlagert worden, und nicht selten hat man den Eindruck, es hierbei mit einer Art von säkularisiertem Heilsplan zu tun zu haben. Aktive Zukunftsplanung geht heute darauf aus, das Unerwartete zu vermeiden, das Erwartbare zu beschleunigen. Jede moderne Regierung befindet sich in der Situation, den Wohlstandserwartungen der Staatsbürger entsprechen und Vorsorge für sämtliche Eventualitäten treffen zu müssen. Nichts soll dem Zufall überlassen bleiben, das Leben will rundum versichert sein.

Leben wir deshalb in erwartungsärmeren Zeiten? Im Gegenteil. Mit dem Abschwächen der Idee göttlicher Vorsehung sind phantastische Zukunftserwartungen geradezu ins Kraut geschossen. Der wissenschaftlich-technische Fortschritt schien seit dem 19. Jahrhundert utopische Erwartungen (und Befürchtungen) sehr wohl zu rechtfertigen, schließlich hatte die Erfahrung gelehrt, dass selbst die kühnsten Prognosen immer wieder übertroffen und die ältesten Menschheitsträume - wie z. B. das Fliegen - durchaus verwirklicht werden konnten.

Heute scheint man sich in einer permanenten Übergangszeit zu befinden. Volksglaube und christliches Heilsdenken sind oft einer vagabundierenden Religiosität gewichen, die sich ihre »Tage X« auf den unterschiedlichsten Gebieten sucht. Sekten, Okkultismus oder New Age bedienen diffuse Erwartungshaltungen an kommendes Heil oder Unheil. Metaphysische Vorstellungen des jüngsten Tages richten sich nun auf Szenarien wie das atomare Inferno, den militärischen Overkill, die globale Vergiftung, Verstrahlung oder Verseuchung.

Besonders dann, wenn der Zufall des Kalenders runde oder bemerkenswerte Daten ankündigt, scheint für Prophetien und Prognosen kein Halten mehr zu sein. In religiösen wie in säkularisierten Adventszeiten sind »Panikmache« und Verheißung allgegenwärtig. Kollektive Befindlichkeiten drücken sich jedoch in den kulturellen Formen ihrer jeweiligen Zeit aus. Es lohnt daher, den Metamorphosen der Erwartungsgeschichte nachzugehen, denn sie vermag Aufschluss über die Innenseiten historischer Konstellationen zu geben. Inwieweit folgen sie letztlich einem wiederkehrenden Muster?


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Abb. 9 Ludwig Meidner: Apokalyptische Landschaft, 1912, Öl auf Leinwand, 94x109 cm, Privatbesitz
© Ludwig Meidner-Archiv, Jüdisches Museum der Stadt Frankfurt am Main. Photo: AKG Berlin

Wie das Bild von Nolde (Abb. 8) stammt sieses aus einem Zyklus entnommene Gemälde aus der erwartungsschweren Zeit vor dem Ausbruch des ersten Weltkrieges.


 

Bedeutung der Zeichen

Zu den Elementen von Erwartungsgeschichte, die sich stets wiederholen, gehören die Vorzeichen. Nur wenige Erwartungen stellen sich ohne Weissagungen ein. Aus Volks- und Aberglauben sind bereits zahllose Hinweise auf künftiges Schicksal bekannt: Sonnen- oder Mondfinsternisse, Erdbeben, Kometen, Missgeburten, Seuchen oder Plagen. Als außergewöhnliche Ereignisse vergegenwärtigen sie die mögliche Zukunft, sind jedoch selten ursächlich dafür. So war im Mittelalter nicht die Tatsache dass, sondern die Frage wann das jüngste Gericht kam, Anlass zur Spekulation.

Dies führt zum zweiten Element, der Fixierung auf bestimmte Daten. Das Bedürfnis, die »Tage X« im voraus zu bestimmen, scheint zu bestätigen, dass es vor allem die Ungewissheit über das Zukünftige ist, die das menschliche Schicksal belastet. Wie ein roter Faden durchziehen Berechnungen des exakten Datums unseres Untergangs die abendländische Geschichte. Unsere Anwesenheit belegt zugleich eine lange Geschichte des Scheiterns solcher Prognosen.

Dass ihnen dennoch immer wieder Gehör geschenkt wird, liegt daran, dass Erwartungen gegen widerläufige Erfahrungen häufig immun sind, weil sie sich gar nicht auf diese Welt beziehen. Es liegt aber wohl auch an der Beliebtheit (und dem Unterhaltungswert) der Figur des »Wissenden«, der die Vorzeichen zu lesen versteht: Zeichendeuter, die den jüngsten Tag demnächst kommen sehen, Prognostiker in der Nachfolge des Nostradamus oder Seismographen, die sich mit geraunten Vorhersagen aus der Deckung wagen.

Gewerbsmäßige Kassandren und ihre Wahrsagerei über Astrologie oder Horoskope sind heute zu einem Teil der Unterhaltungsindustrie geworden. Das Erbe der religiösen Propheten haben inzwischen die Rufer in der Wüste, die einsamen Mahner und Warner angetreten. Die meisten der ernsthaften Eschatologen mokieren sich jedoch über eine »Apokalypse-Blindheit« (so in den 50er Jahren der Philosoph Günther Anders), darüber, dass ihre Prophetien zu keinen Handlungsänderungen führen. Also malen sie die Situation oft dramatischer aus, als notwendig wäre.

Trotz der Klage vieler Deuter tragen Erwartungen eben doch zu Verhaltensänderungen bei. Selbst die absurdes-ten Prophetien erweisen ihre Wirkungen. Wendezeiten, eingebildet oder real, sind Kristallisationspunkte von Hoffnungen, Wünschen, Sorgen, Ängsten, Planungen und Bilanzen. Schwarmgeister und religiös erregte Gemüter haben im Mittelalter auf Weissagungen mit Wallfahrten und Pilgerreisen, mit Kreuzzügen, Selbstgeißelungen oder mit Tanzwut reagiert. Diffuse Zukunftsängste haben sich oft in kathartischen Reaktionen entladen, in Aufständen, in der Verfolgung von »Sündenböcken« oder gar in Pogromen. Und sind Revolutionen anders zu erklären, als über die utopische Erwartung der Revolutionäre und die Bereitschaft, dafür Opfer zu bringen? Kolumbus und die Conquistadoren dagegen waren stärker von der Heilserwartung getrieben. Sie hofften, ihr Indien oder das sagenhafte Eldorado zu finden. Es scheint, als mache es einen Großteil der spezifischen Dynamik des europäischen Abendlandes aus, stets von Erwartungen getrieben worden zu sein. Pilger, Missionare, Krieger oder Kaufleute haben sich nicht mehr mit dem Sichtbaren bescheiden wollen, als sie sich auf ihre Reisen begaben.

Wissenschaft und Technik haben sich bei all ihrer vorgeblichen Sachlichkeit kaum weniger anfällig gegenüber der Versuchung erwiesen, Prognosen in die Zukunft zu wagen. Das hat dort, wo die nahe Zukunft plötzlich in drohendem Schwarz erschien, bisweilen zu durchaus fatalen politischen Konsequenzen geführt. Schließlich hat die Erwartung knapper werdenden Lebensraums bzw. übermächtig werdenden Bevölkerungsdrucks seit der Wende ins 20. Jahrhundert zu einem Wettlauf zwischen Staaten oder politischen Systemen um Rohstoff- und Energie-Ressourcen geführt. Ihm sind zahlreiche Menschen zum Opfer gefallen. In jüngerer Zeit haben die atomare Bedrohung und weltweite Sorgen um unsere Umwelt sich an die Stelle solcher Befürchtungen gesetzt.

Kein Zweifel: Erwartungen bilden für Propagandabemühungen aller Art einen erstklassigen Rohstoff. Erwartungen zu schüren oder Angst-Politik zu treiben ist zu einem Geschäft geworden. Auf der Klaviatur der menschlichen Hoffnungen und Ängste wissen die Medien virtuos zu spielen, ohne dass zugleich ein verbindlicher Weg des »Seelenheils« gewiesen würde, wie dies noch vor tausend Jahren der Fall war. Erstaunlich sind aber nicht diese leicht erklärlichen Mechanismen der Verführung. Verblüffend sind vielmehr die Energien, die Menschen in erwartungsschweren Zeiten aus freien Stücken mobilisiert haben. Stets aufs Neue werden Zeichen der Zukunft entdeckt. Trotz all ihres Scheiterns verstehen immer wieder Deuter mit konkreten Voraussagen Wirkung zu erzielen, und sei es nur der Effekt einer self-fulfilling prophecy. Heißt dies, dass man es doch unter die historischen Konstanten rechnen muss, dass der Mensch Erwartungen hegt?

Von dem längeren Gedankenspiel darüber, was die Zukunft wohl bringen mag bis zur kollektiven Flucht aus dieser Welt reicht die Palette der Erwartungen in der Geschichte. Ahnungen, Befürchtungen, Unsicherheiten oder Zuversicht sind ein Teil unserer Lebenswelt, wie sie Teil unserer individuellen Psyche sind.

Doch sind Erwartungen nicht nur irrational: in ihnen spiegelt sich auch die Verarbeitung des gerade Erlebten wider. Erwartungen sind Extrapolationen von Eindrücken der jüngeren oder ferneren Vergangenheit, insofern stellen sie durchaus eine Quelle für die Erfahrungsgeschichte dar. Tage X sind Gelenkstellen, an denen das Kontinuum der Zeit brechen könnte. Der Wert wie auch die besondere Gefahr von Latenzzeiten liegt in der gehobenen Stimmung, die sie erzeugen, in der Mobilisierung und Integration vieler Menschen. Energien werden freigesetzt, Antriebskräfte entfaltet, die oft genug den Lauf der Geschichte beeinflusst haben.


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Abb. 10 Richard Oelze: Die Erwartung, 1935/36, Öl auf Leinwand, 81,6 x 100,6 cm. © 1998 The Museum of Modern Art, New York.

Mit den Mitteln des Neoklassizismus zeigt der Künstler eine Gruppe von Menschen, die - ihrer Kleidung nach aus dem alltäglichen Leben herausgerissen - einem Ereignis entgegensehen, dessen Charakter zwar unheimlich, aber nicht näher zu bestimmen ist.


  

Verwendete Literatur:

Claude Carozzi: Weltuntergang und Seelenheil. Apokalyptische Visionen im Mittelalter. Frankfurt/Main 1996

Russell Chandler: Der Tag X. Werden wir das nächste Jahrtausend noch erleben? Endzeitpropheten und ihre Visionen. Neuhausen-Stuttgart 1996

Norman Cohn: Die Erwartung der Endzeit. Vom Ursprung der Apokalypse. Frankfurt/Main 1997

Reinhart Koselleck: Vergangene Zukunft. Zur Semantik geschichtlicher Zeiten. Frankfurt/Main 1989

Der Tag X in der Geschichte. Erwartungen und Enttäuschungen seit tausend Jahren. Hg. von Enno Bünz, Rainer Gries und Frank Möller, Stuttgart 1997


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