Zeitschrift

Wien


Europäische Metropole im Wandel




I. Literarische Bilder von Wien


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Inhaltsverzeichnis   


Von Rüdiger Utikal

Literatur aus Wien, Literatur, die in Wien spielt, Literatur, die von Wienern und Wien-Kennern geschrieben wurde - sie vermag Wien näher zu bringen, erleichtert und vertieft das Kennenlernen einer Stadt, in der insbesondere seit dem späten 19. Jahrhundert maßgebend europäische Literaturgeschichte geschrieben wird.

Im Wien der Jahrhundertwende entsteht ein Gegensatz zwischen aristokratisch-bürgerlicher Selbstbespiegelung, ja -bezauberung, und zum Teil grausamem Überlebenskampf der Unterschichten, zwischen Schein und Wirklichkeit.

Hugo von Hofmannsthal (1874-1929) zeigt die Verzauberung, die von Wien ausgeht, in seinem Gedicht »Siehst du die Stadt?« (1890).

Wien wird hier zur Traumstadt, deren Künstlichkeit sich mit erotischer Verlockung paart, wird zur Chiffre für einen Seelenzustand, in dem Beglückung (V. 3+4 etwa) ebenso präsent ist wie Bedrücktheit (V. 7+8, 11). Das Gedicht zeigt damit Züge, die der Kunst des Fin de Siècle insgesamt zu

Eigen ist: Verfeinerung bis hin zum Ästhetizismus, zugleich Gespür für eine Bedrohung, die unter der schönen Oberfläche lauert. Nicht zufällig ist die Verknüpfung von Liebe und Tod ein häufiges Motiv der Fin-de-siècle-Literatur.


Hugo von Hofmannsthal:

»Siehst du die Stadt, wie sie da drüben ruht,

Sich flüsternd schmieget in das Kleid der Nacht?

Es gießt der Mond der Silberseide Flut

Auf sie herab in zauberischer Pracht.

Der laue Nachtwind weht ihr Atmen her,

So geisterhaft, verlöschend leisen Klang:

Sie weint im Traum, sie atmet tief und schwer,

Sie lispelt, rätselvoll, verlockend bang ...

Die dunkle Stadt, sie schläft im Herzen mein

Mit Glanz und Glut, mit qualvoll bunter Pracht:

Doch schmeichelnd schwebt um dich ihr Widerschein,

Gedämpft zum Flüstern, gleitend durch die Nacht.«1


Stefan Zweig (1881-1942) beschreibt in seiner Autobiographie »Die Welt von Gestern«, die kurz vor seinem Selbstmord in Brasilien entstanden ist, sein Leben aus den Bedingungen der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg he-raus und lässt sie mit den späten dreißiger Jahren und seinen Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus enden. Sein Blick richtet sich einerseits nach Wien, andererseits - gemäß dem Untertitel »Erinnerungen eines Europäers« - in die Metropolen der europäischen Welt, die für ihn als Kosmopoliten und europaweit erfolgreichen Schriftsteller absolut vertraut waren. Im Vorwort spannt er selbst den Bogen so: »Ich bin 1881 in einem großen und mächtigen Kaiserreiche geboren, in der Monarchie der Habsburger, aber man suche sie nicht auf der Karte: sie ist weggewaschen ohne Spur. Ich bin aufgewachsen in Wien, der zweitausendjährigen übernationalen Metropole, und habe sie wie ein Verbrecher verlassen müssen, ehe sie degradiert wurde zu einer deutschen Provinzstadt.«2 Seine Wurzeln in Wien - hier war er geboren, war in einer wohlhabenden, großbürgerlichen Familie aufgewachsen, hatte er studiert und erste literarische Erfolge gefeiert - und sein ständiger, interessierter Blick auf Europa - er hatte auch in Berlin studiert, viele Weltreisen gemacht, hatte zahlreiche Kontakte in ganz Europa (z. B. mit Romain Rolland) und wurde im Ersten Weltkrieg zu einem Pazifisten und glühenden Anhänger der Einheit Europas - machen ihn zu einem erstrangigen Zeitzeugen und seine Autobiographie zu einem sprachmächtigen Porträt seiner Zeit.


»In kaum einer Stadt Europas war nun der Drang zum Kulturellen so leidenschaftlich wie in Wien. Gerade weil die Monarchie, weil Österreich seit Jahrhunderten weder politisch ambitioniert noch in seinen militärischen Aktionen besonders erfolgreich gewesen, hatte sich der heimatliche Stolz am stärksten dem Wunsche einer künstlerischen Vorherrschaft zugewandt. Von dem alten Habsburgerreich, das einmal Europa beherrscht, waren längst wichtigste und wertvollste Provinzen abgefallen, deutsche und italienische, flandrische und wallonische; unversehrt in ihrem alten Glanz war die Hauptstadt geblieben, der Hort des Hofes, die Wahrerin einer tausendjährigen Tradition. ... hier waren alle Ströme europäischer Kultur zusammengeflossen; am Hof, im Adel, im Volk war das Deutsche dem Slawischen, dem Ungarischen, dem Spanischen, dem Italienischen, dem Französischen, dem Flandrischen im Blut verbunden, und es war das eigentliche Genie dieser Stadt der Musik, alle diese Kontraste harmonisch aufzulösen in ein Neues und Eigenartiges, in das Österreichische, in das Wienerische. Aufnahmewillig und mit einem besonderen Sinn für Empfänglichkeit begabt, zog diese Stadt die disparatesten Kräfte an sich, entspannte, lockerte, begütigte sie; es war lind, hier zu leben, in dieser Atmosphäre geistiger Konzilianz, und unbewusst wurde jeder Bürger dieser Stadt zum Übernationalen, zum Kosmopolitischen, zum Weltbürger erzogen.«3


Ein ganz anderes Bild von Wien zeichnet der bei uns weitgehend unbekannte Slowene Ivan Cankar (1876-1918). Erst vor kurzem sind drei Bücher von ihm in deutscher Sprache erschienen: der Roman »Das Haus der Barmherzigkeit«, »Pavlic?eks Krone« und »Vor dem Ziel«, beide mit dem Untertitel »Literarische Skizzen aus Wien«. Cankars Anliegen ist es, das Leben der Armen und Kranken, der Arbeiter und Arbeitslosen, der Zuwanderer und Bohemiens, der Prostituierten und Gescheiterten in der Hauptstadt zu schildern, das Wien der Unterschichten. 1896 kam Cankar nach Wien, um an der Technischen Universität zu studieren. Das Schreiben wurde zu seiner Leidenschaft, und so entstanden etliche Werke, die in Wien spielen, wo Cankar bis 1909 lebte. Insbesondere die Vorstädte sind der Schauplatz. Er beschreibt Schmutz und Dunkelheit, Hunger, Krankheiten und Alkoholismus, bedrückende Wohnverhältnisse, Hilflosigkeit, Selbsthass und das gesamte persönliche Leid der Menschen in diesen Vorstädten. Die Geschichte »In der Fremde« (1913) etwa handelt von einem Ich-Erzähler, der verzweifelt durch Wien streift und einsam und hungrig seine Beobachtungen macht, an seine eigene Lebensgeschichte denkt und zwischen Selbstmordgedanken und mysteriösem Trost hin- und herpendelt.


»Leise ging ich durch die Küche und die Stiege hinunter, um die Hausfrau nicht zu sehen; schon lange hatte ich ihr nicht die Miete gezahlt, sie sah mich von der Seite an, grüßte mich nicht, kaum dass sie den Gruß dankte. »Ich komme nicht ohne Geld zurück, und grab ich's mit den Nägeln aus einem Stein!«, sagte ich jeden Morgen; und kam jeden Abend zurück mit hängendem Kopf und zitternden Beinen.

Draußen war ein prächtiger, strahlender, glitzernder Sommermorgen. Die Gassen waren besprengt, doch der entfachte Staub trank das Wasser durstig und hob sich trocken und brennend beim leisesten Windhauch. Vor den Kaffeehäusern standen bestaubte Oleander, Efeu rankte darüber. Dort saßen im Schatten die zufriedenen, anständig gekleideten, gut ausgeschlafenen Menschen; sie blinzelten in die Sonne und schlürften gemächlich den duftenden Morgenkaffee. Auch vor den Wirtshäusern saßen Leute;

die genährten, fröhlichen, feistbackigen Kutscher aßen schmatzend ihr rotes Gulasch, das scharf über die Gasse roch; frisches Bier schäumte in den Gläsern, fast spürte ich seine angenehme Kühle.

Ich bekam Lust, irgendwohin weit aus der Stadt zu gehen, ins Grüne, in den Schatten; dort würde ich mich ins weiche Gras legen, ich schaute in den Himmel und dächte nichts; doch war ich müde in aller Früh und ich hatte Angst vor dem langen Weg. In die schönen buschigen Parks der Innenstadt traute ich mich nicht mehr; dort gingen auf den weißen Sandwegen die glücklichen Menschen spazieren, in hellen Kleidern; sie gehen leichten, ruhigen Schritts, ihr Blick ist klar; ihr Leben ist wie der Frühlingshimmel, warm, still, wolkenlos. Wenn ich mich unter ihnen zeigte, würden sie schon von weitem dem Pesthauch aus meinem Munde weichen. Ich ging in einen Vorstadtpark, in jenen traurigen Zufluchtsort arbeitsloser Arbeiter, schwindsüchtiger Näherinnen und hungriger Kinder. Die niedrigen verstaubten Bäume stehen ruhig, tot; ich erinnerte mich, dass ich diese Kastanien noch nie hatte blühen gesehen; sie lebten ein stumpfes Leben ohne Jugend, wie die Menschen in dieser Gegend.«4


In Wiens IX. Bezirk, als Verbindung von Währinger- und Liechtensteinstraße, findet sich die Strudlhofstiege, eine beeindruckende Jugendstil-Treppenanlage (1910) von Theodor Jäger. An zentraler Stelle sieht man die Verse eingraviert, die Heimito von Doderer (1896-1966) seinem Roman »Die Strudlhofstiege oder Melzer und die Tiefe der Jahre« (1951) voranstellt:


»Wenn die Blätter auf den Stufen liegen

herbstlich atmet aus den alten Stiegen

was vor Zeiten über sie gegangen.

Mond darin sich zweie dicht umfangen

hielten, leichte Schuh und schwere Tritte,

die bemooste Vase in der Mitte

überdauert Jahre zwischen Kriegen.

Viel ist hingesunken uns zur Trauer

und das Schöne zeigt die kleinste Dauer.«5


Doderer schildert in seinem Roman eine Menschengruppe und ihre Schicksale. Er geht von den Jahren 1924/25 aus, Rückblendungen in die Jahre 1910/11 geben dem Roman historische Tiefenschärfe. Doderer gelingt es, die Atmosphäre jener Jahre in den Geschicken seiner Romanfiguren lebendig werden zu lassen, wobei er seinen Lesern ein Wiener Aristokratenpalais und den schicken Tennisplatz im Augarten ebenso vor Augen stellt wie ein Kaffeehaus in der Vorstadt oder das Treiben im Prater. Kristallisationspunkt des Geschehens ist immer wieder die Strudlhofstiege.


»Melzer strebte also aus der Strömung, wandte sich nach rechts, ging an dem schweren, barocken Portal des Liechtenstein-Parks vorbei - der Palast dahinter hatte für ihn immer etwas Alt-Chinesisches, noch aus der strengen Zeit - und nun wieder nach rechts, schräg über die etwas weniger belebte Liechtensteinstraße. Da war sie bald, die Strudlhofstiege.

Er blieb unten stehen. ...

Und wenn er auch nicht gerade eine Bühne des Lebens erblickte in diesen Treppenaufgängen und terrassenförmig übereinander gelagerten flach ansteigenden Rampen: die Tiefe des eigenen, wenn auch noch so bescheidentlichen und bedeutungslosen Daseins, rührte unseren Melzer hier schon irgendwie an.

Er betrachtete das Werk - denn als solches erschien es immerhin auch seinem einfachen Gemüte - zum ersten Mal mit ein wenig Aufmerksamkeit und trennte sich so innerlich von einer endlosen Reihe der Passanten, die täglich unter ihre Füße treten, was sie eben darum nie gesehen haben. Als eine Gliederung des jähen und also seiner Natur nach stumpfen und brüsken Terrain-Abfalles wuchs es empor oder kam es eigentlich herab, dessen unausführliche und also beinahe nichtssagend-allzufertige Aussage nun in zahlreiche anmutige Wendungen zerlegend, an denen entlang der Blick nicht mehr kurz ab und herunter glitt, sondern langsam fiel wie ein schaukelndes und zögerndes Herbstblatt.«6


Joseph Roths (1894-1939) »Radetzkymarsch« (1932) holt noch weiter aus und »umgreift den Zeitraum von 1859 bis 1916 und die fallende Lebenskurve dreier Generationen einer österreichischen Adelsfamilie. Im Leben und Erleben des Vertreters der letzten Generation kündigt sich der innere und äußere Zerfall der Monarchie an, der mit dem Tod des Kaisers Franz Joseph im Jahre 1916 offenbar wird«.7

Friedrich Torberg (1908-1979), den »Schüler Gerber« (1930) und die »Tante Jolesch«-Geschichten (1975/79) berühmt gemacht haben, führt den Leser in seinem Roman »Auch das war Wien« in das Wien der späten dreißiger Jahre. Der Roman entstand von Mai 1938 bis Juni 1939 während Torbergs Flucht aus dem nationalsozialistisch gewordenen Österreich in Prag, Zürich und Paris und erzählt die Geschichte der als »arisch« eingestuften Schauspielerin Carola Hell und des jüdischen Bühnenschriftstellers Martin Hoffman auf dem Hintergrund der österreichischen Situation 1937/38. Torbergs Anliegen ist es, die »Österreich-Tragödie als Akt einer Welt-Tragödie«8 darzustellen, es geht um die europäische, ja weltweite Wirkungsdimension des Nationalsozialismus. Dessen Rassentheorie wird die positive Gestaltung der Menschenmischung im Leben Wiens entgegengesetzt, was am Beispiel eines hauptstädtischen Verlagsbüros so beschrieben wird:


»Das Büro des Verlages ... bestand aus vier aneinandergereihten Zimmern, deren jedes vom Korridor einen eigenen Eingang hatte und von denen die ersten drei allen möglichen und wechselnden Zwecken dienten. Stabil war nur die Bestimmung des letzten. Dort saß der Mann, dessen Name sofort und unfehlbar orangegelbe Assoziationen wachrief, saß Robert Sovary in Person - in behäbiger, ein wenig dicklicher, sehr sorgfältig gepflegter Person, und in einer je nach dem Partner sich wandelnden. Schlechtweg Robert Sovary war er im Verkehr mit seinen Wiener Autoren, mit den Wiener Theaterleuten überhaupt. Im Augenblick jedoch, da er zum Beispiel mit Paris telefonierte, gewann er genauso selbstverständlich die denkbar französischeste Ton- und Wesensfärbung, wie er zum Beispiel für London mit einem leicht gelangweilten »Hello, Robert Sovary speaking« einen vollkommenen Engländer hinlegte (und wobei ihm jeweils der Glücksfall seines schmiegsamen Namens zugute kam). Ungarn präsentierte er sich zweifellos als Ungar, - doch konnte man, obgleich Ungarisch wirklich seine Muttersprache war, auch hier den Eindruck einer Verwandlung nicht loswerden; musste sich jedoch damit abfinden, dass dieser Teil seiner Existenz von einem Geheimnis umwölkt blieb, zu welchem Außenstehende ... niemals Zutritt erlangten. Genug daran, dass Robert Sovary aus Budapest stammte und Jude war, und dass die im gleichen Zimmer angesiedelte Sekretärin, die »Graue Korpulenz«, sein Faktotum seit undenklichen Jahren, Frau Pekarek hieß und ihre pragerische Herkunft in keiner Weise verleugnete. Budapest aber und Prag, in Wien zusammengewirkt mit jüdischem Ferment-: vier Elemente innig gesellt, die den kompletten Begriff des Österreichischen ergaben. Und am Ende ließ sich daraus die unnachahmliche Arbeitsmethode erklären, die im Verlag Robert Sovary mit so fruchtbarem Ergebnis obwaltete.«9


Einer der Umstrittenen und Skandalumwitterten in Österreich und besonders in Wien war immer Thomas Bernhard (1931-1989). »Heldenplatz« heißt das Theaterstück, das dies im Jahre 1988 - kurz vor Bernhards Tod - noch einmal ganz deutlich machte. Die Uraufführung fand am

4. November 1988 am Wiener Burgtheater statt. Claus Peymann inszenierte, es spielten u. a. Wolfgang Gasser, Kirsten Dene, Anneliese Römer und Marianne Hoppe. Obwohl der Text bis zur Premiere geheim gehalten worden war, hatte sich die Stimmung schon im Vorfeld der Aufführung derart aufgeputscht, dass ein Großaufgebot von Polizisten in Uniform und Kriminalbeamte in Zivil als Schutz notwendig waren. In der österreichischen Hauptstadt wurde Wien-Beschimpfung und Österreich-Verunglimpfung größten Ausmaßes befürchtet, und das zum

Jubiläum jenes Hauses, das als Mythos und Tempel der Wort- und Dramenkunst gilt und mit Peymann seit 1986 einen Direktor hatte, dem in Leserbriefen häufig der Vorwurf gemacht wurde, sich als Deutscher in österreichische Angelegenheiten einzumischen. So war der Uraufführung europaweites Aufsehen sicher.

1988, fünfzig Jahre nach dem »Anschluss« Österreichs an das Deutsche Reich, versammeln sich in der »Wohnung Professor Schuster, nahe Heldenplatz, dritter Stock« Angehörige und Freunde der Familie Schuster. Der Anlass dafür ist das Begräbnis von Professor Josef Schuster, der einst von den Nazis aus Wien verjagt worden war. In den fünfziger Jahren hatte ihn der Wiener Bürgermeister aus Oxford auf seinen alten Lehrstuhl zurückgeholt. Schuster - so stellt sich heraus - hat Selbstmord begangen, weil er die Situation im gegenwärtigen Österreich, für das exemplarisch die Hauptstadt Wien steht, als unerträglich empfunden hat und in diesem Land, in dieser Stadt nicht mehr leben wollte.

Thomas Bernhard lässt in der zweiten Szene (»im Volksgarten«) Robert, den Bruder des Verstorbenen, seine Sicht auf Wien und die Österreicher entwickeln und bietet damit eine letzte, verständlicherweise viel Widerspruch auslösende Facette dieser literarischen Wien-Bilder.10

Anmerkungen/Literaturhinweise

1 Hugo von Hofmannsthal: Gedichte. Dramen I 1891-1898. Fischer, Frankfurt 1979, S. 92

2 Stefan Zweig: Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers.

Fischer, Frankfurt 1981. 1970. 1944, S. 8

3 Zweig, Die Welt, S. 26f.

4 Ivan Cankar: Pavlic?eks Krone. Literarische Skizzen aus Wien. Drava Verlag, Klagenfurt/Celovec 1995, S. 166f.

5 Heimito von Doderer: Die Strudlhofstiege oder Melzer und die Tiefe der Jahre. dtv, München 1966, Widmung S. 7. (c) C. H. Beck 1951

6 Doderer, Strudlhofstiege, S. 329f.

7 W. Grabert, A. Mulot: Geschichte der deutschen Literatur. Bayerischer Schulbuchverlag, München 1969. 1953, S. 363

8 Edwin Hartl: »Was mag sich Friedrich Torberg gedacht haben«. Nachwort zu Friedrich Torberg: Auch das war Wien. Ullstein, Frankfurt/Berlin 1987, S. 380f.

9 Torberg, Wien, S. 58f.

10 Thomas Bernhard: Heldenplatz, Suhrkamp, Frankfurt 1995. 1988,

S. 110-112. Für den hier vorgesehenen Textauszug erhielten wir vom Verlag keine Abdruckgenehmigung.


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