Zeitschrift

Katalonien

Partnerregion Baden-Württembergs


Heft  42 April 2001

Hrsg.: LpB


  Katalonien
Inhaltsverzeichnis       

  


 

VI. Erkunden und Entdecken

1. Gang durch drei Prachtstrassen Barcelonas

Von Claudine Hallwachs

Barcelona ist mit seinen 3 Millionen Einwohnern (Barcelona Stadt 11/2 Million) die unbestrittene Hauptstadt Kataloniens, sein demographisches, ökonomisches, geistiges und politisches Zentrum. Die Hafenstadt war schon Metropole eines mediterranen Reiches, als Madrid nur ein karges, kleines Dorf an der Straße nach Nirgendwo war – so jedenfalls sehen es die Katalanen.

Die Vielfalt des Angebots in dieser Weltstadt verwirrt den Besucher. Eine Möglichkeit der Orientierung bieten die drei Prachtstraßen: La Rambla, el Passeig de Gràcia und la Avinguda Diagonal. Ihre Lage, Architektur und ihr Ambiente ermöglichen wesentliche Einblicke in Geschichte und Entwicklung, ja sogar in die Seele dieser Stadt.

La Rambla

Die Rambla ist das pulsierende Herz Barcelonas. Die Straße hat viele Gesichter und eigene Namen: Rambla de Canaletes, Rambla dels Estudis, Rambla de San Josep, Rambla dels Caputxins, Rambla de Santa Mònica.

Es ist schwer vorstellbar, dass die Rambla einst ein san-diges Flussbett war. Als zu Beginn des 8. Jahrhunderts n.Chr. die arabische Herrschaft begann (717-801), wurde das Flussbett nach der arabischen Bedeutung des Wortes Sand »ramla« in »Rambla« umbenannt. Der Name ist also ein Relikt aus der arabischen Herrschaftszeit, die in Barcelona anderenorts nicht mehr erkennbar ist.

Im 13. Jahrhundert bildete der Verlauf des Flussbettes die westliche Begrenzung außerhalb der Stadtmauer. Landgewinne und Arrondierung des Seereiches ließen Barcelona im Mittelalter zu einer der führenden europäischen Mächte des Mittelmeerraumes aufsteigen. Die Expansion der Stadt machte zu Beginn der frühen Neuzeit den Bau des dritten Befestigungswalles notwendig, der die Rambla in die Stadt einbezog. Dort entstanden Kirchenbauten und Klöster, die zum Teil das 17. Jahrhundert überdauerten. Die radikale Änderung der Rambla vollzog sich im Zuge der ersten Karlistenkriege von 1833–39, als die Kirche entmachtet und ihre Güter und Ländereien verkauft wurden. So kam es zur fast völligen Zerstörung der Klöster und kirchlichen Anlagen entlang der Rambla, an deren Stelle neue Wohn- und Geschäftshäuser gebaut wurden. Es entstand die Rambla, wie wir sie heute kennen.

Die Straße beginnt an der Plaça de Catalunya und führt bis zum Hafen. Der erste Abschnitt der Rambla, Rambla de Canaletes, verdankt seinen Namen einem kleinen Brunnen. Eine Legende besagt, wer vom Wasser dieser magischen Quelle getrunken habe, der werde Barcelona nie wieder verlassen wollen.

Früher befand sich zwischen dem Carrer Santa Ana und dem Carrer Portaferrissa das Gebäude der Universität, daher der Name: Rambla dels Estudis. Nach der Besetzung der Stadt durch die kastilischen Truppen Philipps V. (1714) wurden die aufrührerischen Studenten und ihre Universität ausgelagert und die Gebäude zu Kasernen umfunktioniert. Erst 1837 durften sie wieder in die Stadt. An der Plaça de la Universitat entstand dann das neue Universitätsgebäude. Unter Franco wurden die Studenten wieder aus dem Stadtkern verbannt und an der Peripherie angesiedelt. Die Rambla dels Estudis ist ihrem Namen treu geblieben. Im Palau Moja hat die Generalitat ein landeseigenes Informations- und Publikationszentrum eingerichtet.

Von jeher stehen in der Nähe der Portaferrissa auf der Sonnenseite die Vogelhändler mit ihren zahllosen Käfigen, daher wird dieser Teil der Rambla im Volksmund »Rambla dels Ocells« genannt. Das Gezwitscher der Wellensittiche und Kanarienvögel übertönt selbst den Straßenlärm. Das ist erst seit dem Ende des 19. Jahrhunderts so. Während der Zeit des »Modernisme« war es populär geworden, einen Vogel bzw. ein Haustier zu haben. Es lohnt sich, einen Blick auf die barocke Fassade der Compañía de Tabacos de Filipinas (1886) zu werfen.

Ein Stückchen weiter unten auf der Rambla de San Josep bieten die Blumenhändlerinnen täglich ihre frischen Nelken, Rosen und Gladiolen feil, daher auch der Name Rambla dels Flors. Früher wurde auf diesem Teil auch Gemüse und Fisch angeboten. Mit dem Bau des Mercat de la Boquería, einer großen Markthalle, zogen die Händler dort ein. Die große Eisenkonstruktion entstand nach dem Vorbild der Pariser Hallen (1914). Für die Anziehungskraft der Boquería sorgt nicht nur das nahezu paradiesische Angebot; es sind vor allem die Menschen, die einen Besuch lohnen. Da sind die Marktfrauen und -männer, die nicht müde werden, die Frische ihrer Produkte mit Litaneien anzupreisen, die manchmal an das Beten eines Rosenkranzes erinnern.

Zwei weitere herausragende Bauwerke der Rambla de San Josep sind der Palau de la Virreina (Rambla 99) und der Palau Nou. 1772 errichtete der Minister Philipps V., Manuel d’Amat i de Junyent, Militärgouverneur von Chile und Vizekönig von Peru, diesen Barockpalast für seine junge Frau. Auf der gegenüberliegenden Seite (Rambla 90) wurde 1992 ein alter Häuserblock durch den Palau Nou ersetzt, heute ein modernes Kaufhaus. Von hier aus sollte man unbedingt einen kleinen Abstecher zu einem der schönsten Plätze der Altstadt unternehmen, der Plaça del Pi.

Die Rambla dels Caputxins beginnt an der Plaça de la Boquería. Geschmückt ist dieser Platz von einem Mosaik Mirós, der ganz in der Nähe geboren wurde. Dieses Stück der Rambla ist geprägt von der Geschichte des Gran Teatro del Liceu, dem Opernhaus Barcelonas. 1994 wurde dieser von außen unscheinbar wirkende, aber im Innern prunkvoll ausgestattete Bau durch einen Brand zerstört. Im Oktober 1999 war die Wiedereröffnung. Ebenso beeindruckend ist der Palau Güell, den Gaudí 1889 für seinen Förderer Eusebi Güell gestaltete. Heute ist dort das Museu de les Arts de’l Espectacle untergebracht.

Von hier aus bietet sich ein Rundgang über den Carrer Ferran zur Plaça San Jaume, dem Barri Gotic und das jüdische Viertel an.

Bevor wir die Rambla dels Caputxins verlassen, sollten wir uns Zeit lassen für die Plaça Reial. Dort, wo man sich heute auf Terrassenstühlen räkelt, stand Anfang des 19. Jahrhunderts noch der Konvent des Kapuzinerordens. Die geschlossene Form hat der Architekt Francesc Daniel i Molina napoleonischen Stadtplätzen nachempfunden. Von Gaudí stammen die später installierten Laternen. 1981–1983 wurde der Platz einer Totalrenovierung unterzogen.

Die Rambla Santa Mònica beginnt an der Plaça del Teatre. Das Denkmal des Gründers Frederic Soler erinnert an das erste moderne katalanische Theater. Heute bildet dieser Platz den Eintritt in den untersten Teil der Rambla. Hier befindet sich auch das Barri del Raval, früher bekannt als Barrio Chino. Zum Meer hin verabschiedet sich die Rambla mit der Kolumbussäule, die 1888 zur Weltausstellung entstand. Seit den großen städtebaulichen Veränderungen für die Olympiade 1992 ist Barcelona wieder zum Meer hin geöffnet, sodass man von hier aus zur Erkundung des Port Olímpic und der Nova Icària, dem neu entstandenen Viertel am Hafen, aufbrechen kann.

Gleich am Eingang ins Hafenviertel Barceloneta befindet sich in dem 1996 neu gestalteten Palau del Mar das Museu d’Història de Catalunya, das dem Besucher einen guten Einblick in die Landesgeschichte aus katalanischer Sicht vermittelt.

 

El Passeig de Gràcia

Der Passeig de Gràcia ist von Ildefons Cerdà (Begründer des Stadterweiterungsplans: Eixample) als Hauptkommunikationsachse zwischen Altstadt, Erweiterungsgebiet und dem Vorort Gràcia konzipiert worden.

1854 wurden die mittelalterlichen Stadtmauern geschleift und mit dem Eixample ein neues Stadtviertel angelegt. Cerdàs Konzept basierte auf einem Schachbrettgrundriss. Als direktes Vorbild diente ihm der Plan von New York aus dem Jahre 1811. Das Rastersystem wird von einheitlichen quadratischen Häuserblocks (mansanas) gebildet, die durch Straßen voneinander getrennt sind.

Von der Plaça de Catalunya ausgehend, verläuft der Passeig de Gràcia in nordwestlicher Richtung und mündet, die Avinguda Diagonal kreuzend, im ehemaligen Vorort Gràcia. Als Hauptachse der Stadterweiterung war der Passeig de Gràcia eine attraktive Adresse für das Großbürgertum, das an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert zahlreiche Neubauten in Auftrag gab und von der Altstadt ins Eixample zog.

Durch die vorgenommene Unterteilung in eine mittlere, breite Fahrbahn und zwei seitliche schmale, für den langsameren Verkehr gedachte Fahrstreifen erhielt der Passeig de Gràcia zwei Funktionen: Zum einen ist er Hauptverkehrsader und zum anderen Pracht- und Promenierstraße. Aufgestellte Gaslaternen betonten den Charakter einer Flanierstraße.

Heute wird der Passeig de Gràcia meistens im Zusammenhang mit seinen Bauten genannt. Viele renommierte Kunstgalerien haben sich inzwischen dort angesiedelt. Der Passeig de Gràcia gilt als exklusive Einkaufsstraße. Er ist nicht wie die Rambla von Touristen beherrscht, sondern wird überwiegend von Einheimischen frequentiert. Die liberale Oberschicht, die sich um die Jahrhundertwende am Passeig de Gràcia niedergelassen hatte, beauftragte zum Bau ihrer Häuser hauptsächlich Architekten des »Modernisme« (siehe auch Kapitel V.3).

Drei Häuser der untereinander konkurrierenden Hauptvertreter dieser Richtung befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander: die Casa Amatller (P. d. Gràcia) 419 von Josep Puig i Cadafalch, erbaut 1898–1900, die Casa Lleó Morera (P. d. Gràcia 35) von Lluis Domenèch i Montaner, erbaut 1903 und die Casa Batlló (P. d. Gràcia 43) von Antoni Gaudí, erbaut 1905–1907. Auf diese Weise entstand die kompakteste Gruppe von Stadthäusern in Stil des »Modernisme« in ganz Barcelona. In Richtung Diagonal findet man noch andere bedeutende modernistische Gebäude: die Casa Eric Batlló von Josep Villaseca i Casanovas (heute Hotel Condes de Barcelona) und das absolute Meisterwerk Gaudís, sein letzter Profanbau, die Casa Milà oder »La Pedrera« (»Steinbruch«). Gleich daneben verdient das große Designkaufhaus Vinçon einen Besuch.

Die von Pere Falques entworfenen Steinbänke, die von schmiedeeisernen Straßenlaternen flankiert werden und den gesamten Passeig de Gràcia schmücken, dürfen nicht übersehen werden.

Die Vertreter des »Modernisme« setzten mit ihren Werken gewissermaßen einen Kontrapunkt zur egalitären Uniformität von Cerdàs Stadtplan. So wurde der Eixample zwischen 1890 und 1910 Schauplatz eines Phänomens, das man euphemistisch als einen Dialog zwischen Cerdà und den jungen Architekten bezeichnen könnte.

Heute gibt es in ganz Europa nirgendwo eine größere Ansammlung von Bauten, Fassaden und Versatzstücken im Jugendstil als im so genannten »Quadrat d’Or« (»Goldenes Quadrat«), dem Zentrum des Eixample, durch dessen Mitte der Passeig de Gràcia verläuft.

Höhepunkt dieses Baustils und Wahrzeichen Barcelonas ist der 1883 von Gaudí begonnene und bis heute nicht vollendete Kirchenbau: La Sagrada Familía. Sie ist zu Fuß vom Passeig de Gràcia/Höhe Carrer de Mallorca zu erreichen.

Es lohnt sich unbedingt am Ende des Passeig de Gràcia die Avinguda Diagonal zu überqueren und den Carrer Gran de Gràcia hinaufzulaufen, um das Viertel Gràcia kennen zu lernen. Nach wie vor haben die Straßen dieses Viertels den Charme von früher, obwohl Gràcia in den 60er Jahren in Mode kam und Künstler und Journalisten sich dort niederließen. Die Namen der Straßen, Plätze und Märkte zeugen von der Zeit des spanischen Bürgerkriegs, als die Anarchisten die stärkste politische Kraft in Gràcia bildeten: Llibertat, Fraternitat, Progrés, Revolució.

Die Plaça del Diamant mit dem Standbild der Colometa erinnert an den bekanntesten und meist übersetzten katalanischen Roman gleichen Namens von Mercè Rodoreda. Großer Beliebtheit erfreut sich die Festa Major de Gràcia (15. August). Die bunt geschmückten Straßen wetteifern um den ersten Platz bei der Preisvergabe der attraktivsten Straße im Viertel.

 

Bank und Straßenlaternen von Pere Falques (Passeig de Gràcia)
Foto: Claudine Hallwachs

 

La Avinguda Diagonal

Der Stadterweiterungsplan von Cerdà aus dem Jahre 1859 für Barcelona sah im Norden der Stadt quer durch das Erweiterungsgebiet eine Ost-West-Achse vor, als Ausfallstraße zur Hauptstadt Madrid: die Avinguda Diagonal. Zwar führte man den Bau der Diagonal als Ost-West-Achse planmäßig aus, jedoch nicht in dem von Cerdà vorgesehenen Umfang.

In der ersten Phase nach ihrer Erstellung diente die Diagonal als reine Verkehrsstraße, an der zunächst sogar noch Bauernhöfe existierten. Das änderte sich um die Jahrhundertwende, als das Großbürgertum die Straße für sich entdeckte.

Ab der Kreuzung mit dem Passeig de Gràcia ist die Avinguda Diagonal in Richtung Westen Prachtstraße par excellence: Prunkvolle Wohn- und Geschäftshäuser stehen neben eindrucksvollen Banken, luxuriöse Geschäfte wechseln mit Hotels, Cafés und Diskotheken ab.

Die Avinguda Diagonal liefert aber auch ein Beispiel für die Aufwertung von Stadtrandgebieten. Durch ihre Lage im Norden der Stadt und ihre relative Länge (heute etwa 15 km) bildet die Diagonal die äußerste Tangente für das Stadtrandgebiet. Bereits 1932 entwarfen die Architekten Le Corbusier und Josep Lluís Sert i Lopez mit der Gruppe GATCPAC, einer Gruppe junger Architekten, die sich während der 2. Republik mit Unterstützung der damaligen katalanischen Regierung gebildet hatte, Projekte zur Besiedelung der Straße. Funktionale Wohnblöcke sollten vor allem den Arbeitern eine Möglichkeit der Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel bieten. Diese Pläne wurden damals nicht ausgeführt, aber in den 90er Jahren wieder aufgegriffen.

Zu Zeiten Francos entstanden an der Diagonal oder in relativer Nähe Monumente wie z.B. »los Caídos«, ein Ehrenmal für die franquistischen Opfer des Bürgerkriegs, oder das Monument für Primo de Rivera, den Begründer der Falange, das sich auf dem Carrer de Josep Tarradellas befindet. Ebenfalls unter Franco wurde die Diagonal in Richtung Westen weiter ausgebaut: 1953 entstand dort die neue Universität am Rande der Stadt.

Die Funktion der Diagonal als Inszenierungsort franquistischer Machtansprüche macht auch die immerhin über zwanzig Jahre andauernde Umbenennung der Avinguda Diagonal in Avenida del Generalísimo Franco deutlich, zumal Franco im Palau de Pedralbes, der ehemaligen Finca Güell, die dann zum Palast für König Alfons XIII ausgebaut worden war, Domizil bezog, wenn er sich in Barcelona aufhielt. Im Palast sind heute ein sehenswertes Keramikmuseum und ein Museum für dekorative Kunst untergebracht.

Barcelonas heutige progressive und sozial verantwortungsbewusste Architektenszene beruft sich nach wie vor auf die oben erwähnte GATCPAC. Die Bauwerke dieser Gruppe wurden im Bürgerkrieg und in der Francozeit fast ausnahmslos zerstört. 1951 gründeten junge Architekten in der Nachfolge von GATCPAC den Grupo R. Bis zu Francos Tod ließen sich nur wenige ihrer Bauvorhaben realisieren. Eines der noch wenigen erhaltenen Gebäude ist die Banca Catalana an der Diagonal, entstanden in den 60er Jahren.

In den 80er Jahren setzte sich dann der Grupo R, besonders der Architekt Oriol Bohigas als oberster Dienstherr und Stadtplaner in der Stadtverwaltung für die Schaffung dezentraler urbaner Schwerpunkte ein. So entstand an der Plaça de les Glòries, am Schnittpunkt der Avinguda Diagonal mit der Avinguda Meridiana und der Gran Via, einem bis dahin schienendurchkreuzten Gebiet mit hässlichen Wohnblöcken, ein neues Nationaltheater (Architekt Ricardo Bofill) sowie ein neues Konzerthaus (Architekt Andreu Arriola).

Im Februar 1999 wurde nun die letzte von Cerdà geplante Trasse der Diagonal, die von der Plaça de les Glòries bis zum Meer führt, für den Verkehr freigegeben, so dass nun wirklich Barcelona von Ost nach West durchquert wird.

 

Literaturhinweise:

Barcelona: Text: Peter M. Nahm und Vera Beck. 4. Aufl. Ostfildern 2000
Barcelona rund um die Uhr: von Wolfgang Rössig. Mairs Geographischer Verlag. Ostfildern 2000
Dotze passejades per la història de Barcelona. Barcelona 1995
Robert Hughes: Barcelona, Stadt der Wunder. München 1992
Josep Maria Montaner: Barcelona, Stadt und Architektur. Köln 1992



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