Zeitschrift

Katalonien

Partnerregion Baden-Württembergs


Heft  42 April 2001

Hrsg.: LpB


  Katalonien
Inhaltsverzeichnis       

  


 

4. Barça: Més que un Club – schönste Nebensache der Welt in
    Katalonien

Von Wolfgang Bohusch

Selbstverständlich muss ein Heft, das auch zur Vorbereitung von Studienfahrten, Exkursionen und Schüleraustausch gedacht ist, die wichtigsten Museen der Stadt vorstellen. Was die Besucherzahlen betrifft, ist in Barcelona alles klar: An zweiter Stelle steht das Picasso-Museum, an der Spitze aber das Museu FC Barcelona im legendären Camp Nou. Jährlich besuchen 650 000 Interessierte das Vereinsmuseum.

 

Aus: CD-Rom FC Barcelona

 

Som la gent blaugrana (Wir sind die Blauroten)

Wenn irgendwo auf der Welt sich der Regierungschef sichtlich bewegt erhebt und die Hymne anstimmt, ist vermutlich Nationalfeiertag oder Gedenkfeier für irgendeinen großen Sohn des Vaterlandes oder irgendeine Schlacht. Wenn sich Jordi Pujol sichtlich bewegt erhebt und Tot el camp ...Blaugrana al vent anstimmt, singen 120000 Fans im Camp Nou – und noch viel mehr auf der Rambla und in ganz Katalonien – überglücklich mit. »Blaugrana« (blau-dunkelrot) sind ja keinesfalls die Nationalfarben, sondern die des FC Barcelona, und dass dessen Hymne gesungen wird, bedeutet, dass Katalonien eine der ganz wichtigen und unvergesslichen Schlachten gewonnen hat: Barça ist Campeón de la liga (Landesmeister) oder hat die Copa del Rey (den Vereinspokal) gewonnen und den Erbfeind Real Madrid hinter sich gelassen. Steigerungen dieses Glücksgefühls sind nur noch möglich, wenn (wie 1998) Real nicht einmal Zweiter wird und Spanien in der Champions League dann außer durch Barça durch den zweiten »Separatistenclub« vertreten wird, nämlich Atletico de Bilbao. Wenn (wie ebenfalls 1998) zwei katalanische Mannschaften im Endspiel um die Copa del Rey stehen, das natürlich Barça gewinnt, oder wenn Barça das Pokalendspiel ausgerechnet im Estadio de Bernabéu, dem Stadion von Real Madrid gewinnt, und auf dem Territorium des Erzrivalen die Hymne erklingt: »s’ha demostrat, que mai ningú no ens podrà tòrcer« (es ist bewiesen, dass uns niemand je bezwingen kann). Unbesiegbar ist dann nicht nur Barça, sondern Katalonien. Schließlich symbolisiert der »Futbol Club Barcelona« Katalonien und katalanisches Bewusstsein, mag er auch am 20.11.1899 von einem gebürtigen Schweizer, Hans (»Juan«) Gamper gegründet worden sein.

Són molts gols que hem cridat (Viele Tore haben wir bejubelt)

1999 gewann der FC Barcelona zum 16. Mal die spanische Meisterschaft, den Pokal holte er noch öfter. Es gibt nur eine Mannschaft, die noch mehr Erfolge (27 Meisterschaften) aufzuweisen hat als Barça – und genau hier liegt das Problem aller echten Katalanen.

Der Mythos Barça ist nur verständlich im Vergleich mit dem ewigen Konkurrenten, dem in Katalonien beneideten und verachteten Club aus Kastilien. Auch Fußballlaien wissen, dass die Krone des europäischen Fußballs der Europacup der Landesmeister ist. Als der Europacup 1956 eingeführt wurde, spielte der Rest Europas die ersten fünf Jahre eigentlich nur um die Ehre, das Endspiel gegen Real Madrid verlieren zu dürfen. Auch wer wie Stade Reims 0:5 verlor oder wie die Frankfurter Eintracht gar sieben Tore kassierte, wurde zu Hause gefeiert. Real, das waren halt die Königlichen (nicht für Katalanen, für die waren es »los franquistas«), die weit über den üblichen Maßstäben für ein Spitzenteam zauberten. Erst 1962 fand ein Europacup-Finale ohne Real statt; Barça verlor es 2:3 gegen Benfica Lisboa, im folgenden Jahr schlugen die Portugiesen im Endspiel dann Real.

Woher kommt dieser Mythos in Weiß? Im Rest Spaniens und der Welt ist die Antwort klar: »Carinio – De Sol – Di Stefano – Puskas – Gento. Nie wieder wird es einen solchen Sturm geben. Zehn Superfüße, 100 Hyperzehen. Um das in einer anderen Dimension zu verdeutlichen, muss man sich vorstellen, Bach, Mozart, Beethoven, Haydn und Händel hätten alle zusammen für den Fürstbischof von Salzburg komponiert. Zur gleichen Zeit, das gleiche Concerto, am gleichen Klavier. Mit Brahms auf der Reservebank« (Frank, 1973, S. 26). Ganz anders erklären es viele in Katalonien. Der Rivale war der Club Francos, nur so konnte er diese Stars bezahlen.

Són molts anys plens d’afanys (Es sind viele Jahre voller Streben)

Natürlich versuchte der spanische Faschismus, wie jede Diktatur, Sport und ganz besonders Fußball für die eigenen politischen Ziele zu missbrauchen. Bereits 1941 wurde durch ein Dekret Francos die Delegación Nacional de Deportes gegründet, deren Funktionäre ausschließlich von der Einheitspartei bestimmt wurden. Diese wählte die Sportbeauftragten so aus, wie es von einer solchen Partei zu erwarten war. Erster Leiter der Delegación Nacional de Deportes wurde General José Moscardó, dessen größte sportliche Leistung die Verteidigung des Alcázar de Toledo gegen die Regierungstruppen war. Er ordnete an, dass alle Fußballspieler vor dem Anpfiff den rechten Arm zum Faschistengruß erheben und »Cara al sol«, das Lied der Faschisten, singen müssen. Inwieweit dieser Befehl zur Stärkung des spanischen Fußballs beitrug, ist bisher nicht untersucht.

Wie beeinflusste nun die (1977 aufgelöste) Delegación Nacional de Deportes den spanischen Fußball? In zwei Bereichen ist eine politische Einflussnahme zu belegen: Einmal in der Sportpresse, die zensiert wurde und exakte Anweisungen erhielt, was erwünscht und was verboten war. Zum andern bei der Gestaltung der Spielpläne. Um vom Regime befürchtete Demonstration am 1. Mai oder dessen Vorabend zu verhindern, wurden attraktive Begegnungen auf den 30. April oder 1. Mai gelegt (Volker Schirmer, Hispanorama, S. 62-73).

El Club del Caudillo? (Der Club des Caudillo?)

War Real die Mannschaft Francos? Zwei Argumente werden dafür angeführt, die Person seines langjährigen Vorsitzenden Santiago Bernabéu und die überragenden sportlichen Erfolge, die den Außenminister dazu bewogen, Real zum besten Botschafter Spaniens zu erklären. Bernabéu war von 1943 bis 1978 Präsident der »Königlichen«. Am Bürgerkrieg hatte er auf der Seite der Putschisten teilgenommen, wie er sagte »als Freiwilliger gegen den Kommunismus«. Er wurde aber nie Parteimitglied, gab auch keine Stellungnahme für das Regime ab und wehrte sich immer gegen die Behauptung, er sei Anhänger Francos. Er sei kein Politiker und arbeite ausschließlich für das Wohl seines Vereins. Aber weder er noch sonst jemand konnte bestreiten, dass Real zahlreiche Vertreter der militärischen und politischen Führung unter Mitgliedern und Vorstandschaft hatte und dass Franco den Club – vorsichtig ausgedrückt – mit Wohlwollen betrachtete. Dazu trugen natürlich die internationalen Erfolge der Mannschaft bei.

Das Land trat langsam wieder auf die internationale Bühne. Die USA und der Vatikan hatten diplomatische Beziehungen mit Spanien aufgenommen, 1955 durfte das Land sogar in die UNO. Da kam der »beste Botschafter« wie gerufen. Ob es Schuld von Real Madrid ist, so dem Regime gedient zu haben, wird sich aus kastilischer oder katalanischer Sicht verschieden beantworten. Am ehesten ist wohl Volker Schirmer zuzustimmen: »Die pauschale Aussage, Real Madrid sei schlechthin die Mannschaft des Regimes gewesen, ist mit großer Vorsicht zu beurteilen. Dennoch spricht vieles dafür, dass der Verein dem franquistischen Regime tendenziell wohlwollend gegenüberstand und umgekehrt auch die politische Führung Real Madrid freundlich gesonnen war. Eines sollte bei alledem aber nicht vergessen werden: Die großen Erfolge von Real Madrid auf sportlicher Ebene waren – ungeachtet eines eventuellen politischen Protektionismus – einzig und allein auf die guten Leistungen der Spieler und der Trainer zurückzuführen« (Schirmer, S. 67).

Natürlich hat Barça auch andere Konkurrenten, aber die sind nicht ernst zu nehmen. Einer von ihnen spielt sogar in der eigenen Stadt und fällt weniger durch seine Erfolge als durch seinen Namen auf: Espanyol Barcelona, seit einigen Jahren immerhin mit ›y‹ statt des vielen Katalanen verhassten ›ñ‹. Das klingt so, als würde ein Verein mit dem Namen Preußen München versuchen, die Vormacht des FC Bayern zu brechen, und veranlasste Santiago Bernabéu, den legendären Präsidenten von Real Madrid, zu der Bemerkung: »Ich bewundere Vila-Reyes [den Vorsitzenden von Espanyol]. Allein für die Tatsache, in Katalonien einem Verein vorzusitzen, der den Namen Español trägt, verdient er Hochachtung.«

Una bandera ens agermana (Eine Fahne macht uns zu Brüdern)

Und wie erging es Barça und seinen Anhängern während der Diktatur? Die Rahmenbedingungen sind bekannt: Katalonien galt neben dem Baskenland als vom Separatismus bedrohte Region, als Gefährdung der Ideologie vom España una y católica, zudem als anarchistisch. Das Autonomiestatut der Republik war aufgehoben, der Gebrauch der katalanischen Sprache verboten, die katalanische Fahne, die Senyera, natürlich auch. Sowohl die Bevölkerung als auch das Regime sahen Sportvereine als Zufluchtstätten eines passiven oder aktiven Widerstandes an. Für die Menschen in Katalonien war das Camp Nou zunächst ein Ort, wo man ungefährdet Katalanisch hören und sprechen konnte, was damals Schüler/innen sogar in der Pause verboten war. Später nutzten die Zuschauer die Rivalität zwischen Francos Lieblingsclub Real Madrid und Barça, um der Madrider Zentralmacht zu zeigen, was sie von ihr hielten. Ab den sechziger Jahren waren im Stadion neben den blauroten Fahnen von Barça immer mehr gelbrote Senyeras zu sehen. Für viele seiner Anhänger wurde der FC Barcelona zu einem Symbol katalanischen Widerstands gegen das Francoregime. Das erklärt auch, warum der Verein mehr Mitglieder hat als jeder andere in Europa: »Die Geschichte Kataloniens nach dem (Bürger-)Krieg kann man nur mit blauroter Tinte schreiben, denn drucken ließen sie uns nicht; und in den Dörfern war die Fahne von Barça die katalanische Fahne, als die vier Streifen der Senyera nicht im Wind wehen durften« (Baret, S. 62).

Die Polizei ließ das natürlich nicht ruhen. Barça und seine Funktionäre wurden unter der Diktatur bespitzelt, Anhänger des Clubs verhaftet, weil auf Barça-Anstecknadeln eine kleine Senyera zu sehen war. Gegen Massenproteste war freilich auch die Guardia Civil machtlos. Als 1970 im Wettbewerb um die Copa del Generalísimo, so hieß damals die Copa del Rey, Barça durch einen umstrittenen Elfmeter gegen Real Madrid verlor, stürmten die Zuschauer das Spielfeld, riefen »Visca el Barça« und schwenkten Senyeras – die Polizei musste tatenlos zusehen.

Ein Spiel gegen Real war politisch mindestens so wichtig wie sportlich. Der Schriftsteller Manuel Vázquez Montalbán kommentierte einen überraschend hohen Sieg Barças 1974: »1:0 für Barcelona – 2:0 für Katalonien – 3:0 für Sant Jordi – 4:0 für die Demokratie – 5:0 gegen Madrid« und fasste das Ergebnis des Spiels so zusammen: »An jenem Tag, so empfanden es Millionen im Land, setzte der Niedergang der faschistischen Diktatur ein. An jenem Tag, sagen viele, fing die Freiheit an« (Vázquez Montalbán S. 87, 90).

Auch Barças Gegner sahen das so. Anfang März 1981, gegen Ende der transición, wurde Enrique Quini, Mittelstürmer von Barça und der spanischen Nationalmannschaft, von einer rechtsradikalen Terrorgruppe entführt, die gegenüber Radio España die Tat begründete: »Der FC Barcelona ist ein Separatistenclub. Er darf nicht Meister werden!«

Jugadors, seguidors, tots units fem força 
(Spieler, Anhänger, zusammen sind wir stark)

Atlético de Bilbao, in der Liga Symbol des baskischen Selbstbewusstseins, zeigt den Gesetzen des Kapitalismus auf dem Transfermarkt für Fußballprofis ihre Grenzen. Egal wie gut ein Spieler ist, egal wie hoch seine Gehaltsforderungen oder die Bedingungen für einen Vereinswechsel sind, wichtig ist zuerst, dass er Baske ist. Der FC Barcelona kannte solche Grundsätze nie. Er kopierte als Erster und am konsequentesten das erfolgreiche Beispiel von Real Madrid, für sehr viel Geld sehr gute Spieler unter Vertrag zu nehmen, und machte die spanische Liga zur zweitteuersten der Welt (nach der englischen). Niemand verlangt von Spielern oder Trainer catalanidad. Katalanisch sprechen die Zuschauer, die Stars aber Holländisch, Deutsch, Dänisch, Bulgarisch, Englisch, Ungarisch – und auch Spanisch.

Blaugrana al vent, un crit valent 
(F.C.B. in den Wind hinein, ein kühner Ruf)

Kehren wir zurück zur Vorbereitung von Studienfahrten, Exkursionen und Schüleraustausch. Für den Fall, dass einer Gruppe das Glück widerfährt, einen der Triumphe des FC Barcelona mitzuerleben, einige praktische Hinweise:

Nach wichtigen Siegen ist Treffpunkt am oberen Ende der Rambla (der wunderschöne Canaletes-Brunnen ist dann nicht mehr zu sehen), immer dem Gehupe und Gegröhle nach. Mitzubringen sind blaurote Schals, Trikots mit der Nummer des derzeitigen Stars und Nachsicht gegenüber zufällig anwesenden Fans von Real, Espanyol oder deutscher bzw. englischer Vereine.

Gewinnt Barça gar die Liga, wird im Camp Nou erst die Hymne gesungen, dann alles, was den Zuschauern sonst noch einfällt. Die folgende Nacht ist unbeschreiblich. Am nächsten Tag begibt sich die Mannschaft zuerst in die Kathedrale, um der Mercé zu danken (vorzugsweise mit Blumen in den Vereinsfarben), danach im Triumphzug auf die Plaça Sant Jaume, wo sie erst im Ajuntament (Rathaus) vom Bürgermeister, dann im Palau Sant Jaume (Regierungspalast) vom Präsidenten der Generalitat empfangen wird.

Wer die Helden vom Balkon winken sehen will, muss früh aufstehen, weil nur einige Tausend auf die Plaça dürfen, aber an diesem Tag kommt in der Innenstadt ohnehin niemand weiter. Zum Trost: Die letzte Meisterfeier wurde von 20 Fernsehsendern übertragen.

Tenim un nom, el sap tothom (Wir haben einen Namen, den jeder kennt)

Nicht nur die Fußballabteilung des FC Barcelona ist Triumphe gewohnt. 1999 gewannen seine Handballer zum fünften Mal hintereinander die Champions League.

Und auch im Volleyball, Basketball und Hockey feiert Barça nationale und internationale Erfolge. Kein Wunder, dass diesem Verein sein bisheriges Gelände mt Stadion, Palau Blaugrana 1, Palau Blaugrana 2, Museum und Mini-estadi nicht mehr genügt. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung plant er rund um das Camp Nou einen Parc Barça mit – unter anderem – vier Sport-Museen, acht Restaurants, Kapelle, Mehrzweckhalle, Vier-Sterne-Hotel, Kindergarten und einem Kino mit 30 Projektionsräumen. Vom Stadtzentrum soll eine Straßenbahnlinie zum Parc Barça gebaut werden. Kosten soll der Parc Barça 480 Millionen DM (ca. 250 Millionen Euro), aber schließlich rechnet der Club mit fünf Millionen Besuchern jährlich.

Link: FC Barcelona

Und ganz zum Schluss ein Beispiel katalanischer Lyrik:

TOT EL CAMP – DIE HYMNE DES FC BARCELONA

Tot el camp és un clam
som la gent blaugrana;
tant se val d’on venim
si del sud o del nord,
ara estem d’acord, estem d’acord,
una bandera ens agermana.
Blaugrana al vent,
un crit valent,
tenim un nom, el sap tothom: BARÇA! BARÇA! BARÇA

Jugadors, seguidors,
tots units fem força;són molts anys plens d’afanys,
són molts gols que hem cridat, i s’ha demostrat, s’ha demostrat,
que mai ningú no ens podrà tórcer.

Blaugrana al vent, un crit valent,
tenim un nom, el sap tothom: BARÇA! BARÇA! BARÇA!

Das ganze Feld ist ein Schrei
wir sind die Blauroten; es ist einerlei, woher wir kommen,
ob vom Süden oder Norden, jetzt sind wir einig,
eine Fahne macht uns zu Brüdern.

F.C.B. in den Wind hinein ein kühner Ruf,
wir haben einen Namen, den jeder kennt: BARÇA! BARÇA! BARÇA!
Spieler, Anhänger, zusammen sind wir stark;
es sind viele Jahre voller Streben, viele Tore haben wir bejubelt,
und es hat sich bewiesen, dass uns keiner mehr quälen kann.

F.C.B. in den Wind hinein ein kühner Ruf,
wir haben einen Namen, den jeder kennt: BARÇA! BARÇA! BARÇA!

 

Museu FC Barcelona

Avda. Aristides Maillol, s/n – accés núm. 7
E 08028 Barcelona
Tel: 496 36 08
geöffnet von Montag bis Samstag 10.00 – 18.30 Uhr
an Sonn- und Feiertagen 10.00 – 14.00 Uhr

 

Literaturhinweise:

W. Frank: Was ist real an Real Madrid?, in: ZEITmagazin 40/1973
Julián Garcia Candau: El fútbol sin ley. Madrid 1980
Volker Schirmer: Sport und Politik im Franquismus, in: Hispanorama. Mitteilungen des Deutschen Spanischlehrerverbandes, Nr.71, November 1995, S. 62-73
Pedro Baret: Mi verdad y algo más. Barcelona 1983, S. 62
Manuel Vázquez Montalbán: Willkommen im Klub, in: Merian 3/1992


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