Zeitschrift

Europa in Baden-Württemberg

50 Jahre - ein Panorama


Feinde - Gegenspieler - Freunde:
Deutsche und Franzosen im Südwesten

Von Xaver Pfaff und Christof Rieber


  Europa in Baden-Württemberg
Inhaltsverzeichnis

 

  

 

Gebhard Müller
(Füramoos 1900-1990 Stuttgart)
Staatspräsident von Württ.-Hohenzollern 1948-52

Ministerpräsident von Baden-Württemberg 1953-58

Präsident des Bundesverfassungsgerichts 1958-71

Hier: während eines Besuchs von Bundeskanzler Adenauer in Stuttgart 1957

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Aktennotiz von Gebhard Müller vom 4.10.1945:

»Empfang bei General de Gaulle in Freiburg [...] zusammen mit [...] W[ür]tt[em]b[er]-g.[ischen] u. bad.[ischen] Repräsentanten [...]. De Gaulle begrüßt mich persönlich [...]. Wünscht Glück zu unserer Arbeit. Überall Trümmer, Zerstör[ung]. In Frankreich u. Deutschland. Wir wollen nicht nach den Schuldigen suchen, nur in die Zukunft schauen. W[ür]tt[em]b[er]g, Baden u. Frankreich haben schon früher zusammengearbeitet. Nicht bloß materieller, auch moralischer u. religiöser Aufbau nötig.«

Quelle: HStAS Q 1/35 Bü; aus:
Katalog Gebhard Müller, 2000, S. 76, Nr. 408

Damit orientierte sich de Gaulle bereits 1945 in Richtung auf konstruktive Wiederaufbauarbeit. Gebhard Müller war seit Oktober 1945 als Ministerialrat im Staatssekretariat Tübingen faktischer Leiter des Justizressorts. De Gaulles Ausführungen vor oberschwäbischen und badischen Honoratioren gipfelten darin, dass Frankreich gewillt sei, im Rückgriff auf ältere »süddeutsch-französische Bindungen« »unser gemeinsames Europa«, [...] »unser Abendland« zu bauen. Anfangs verfolgte Frankreich eine Konzeption der Zusammenarbeit mit einem in kleinere Länder zerstückelten Deutschland.

 

Die Demontagenfrage

Ihre Besatzungszone behandelten die Franzosen als »Ausbeutungskolonie«. Württemberg-Hohenzollern versorgte die französische Besatzungsmacht und Frankreich vor allem mit Fleisch und Holz. Die umfangreichen Entnahmen der Franzosen schwächten den wirtschaftlichen Wiederaufbau, ebenso der späte Anschluss der französischen Besatzungszone an die Bizone (1948 Trizone). Württemberg-Hohenzollern mit 1,1 Millionen Einwohnern war relativ dünn besiedelt und vorwiegend agrarisch strukturiert. Das Land hatte keine einzige Großstadt, folglich auch weniger kriegsbedingte Zerstörungen als das übrige Deutschland. Notgedrungen kooperierte die Tübinger Regierung mit der französischen Besatzungsmacht, auch wenn »manche Kröte« zu schlucken war (Carlo Schmid). Ständig aber protestierte die Tübinger Regierung gegen die Ausbeutung des Landes durch die Franzosen. Eindrucksvoll schilderte Carlo Schmid (s. Abb. S.18) 1947 auf der Münchener Ministerpräsidentenkonferenz die Verhältnisse in der französischen Besatzungszone. Seine Rede machte ihn über Nacht zu einem der herausragenden Politiker Nachkriegsdeutschlands. Die Franzosen mussten Schmids geschickte Kritik mit Rücksicht auf die gesamte Öffentlichkeit in den Westzonen und auf die USA hinnehmen, ohne ihn zu maßregeln. Schmid blieb für sie ein bevorzugter Partner, weil er glänzend Französisch sprach: Er hatte eine französische Mutter, war in Frankreich geboren, hatte Baudelaire-Gedichte übersetzt - und weil er während der Besetzung Frankreichs als Militärrichter in Lille als human und franzosenfreundlich aufgefallen war.

Staatspräsident Gebhard Müller und Gouverneur Widmer -
die beiden Hauptkontrahenten am so genannten Blutfreitag in Weingarten am 20. Mai 1949

Der Tübinger Regierungschef Gebhard Müller erscheint als Asket, Gouverneur Widmer, sein Gegenspieler, als lebensfroher Genussmensch. Von rechts: Gouverneur Guillaume Widmer, Roger Noiret, Staatspräsident Gebhard Müller, General Pierre-Marie Koenig, Nuntius Kardinal Aloisius Münch, Bischof Carl Joseph Leiprecht.

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Nachlass Gebhard Müller,
HStS Q 1/35 Bü 834

Obwohl die Tübinger Regierung rigoros sparen musste, gelang der Aufbau eines demokratischen Staatsapparats. Die drückendsten Probleme waren Lebensmittel- und Versorgungsknappheit, Wohnungselend, Flüchtlingsnot, Entnazifzierung, zum Teil zerstörte Infrastruktur, Entnahmen aus der laufenden Produktion und nicht zuletzt der massenhafte Holzeinschlag. Damals sprach man von »Franzosen-Hieben«, wenn ganze Quadratkilometer abgeholzt wurden. Mit nur etwa 17% des gesamtwürttembergischen Steueraufkommens wurden etwa zwei Fünftel des Straßennetzes und ein Drittel der Schulen des alten Landes Württemberg unterhalten. Alleine schon diese Diskrepanz war Hauptursache für die energischen Anstrengungen der Tübinger Regierung, die von den Alliierten verfügte Dreiteilung des deutschen Südwestens zu überwinden.

Südwürttembergische Probleme

Von dieser undatierten Karikatur existiert im Nachlass Gebhard Müllers nur ein Foto. Vermutlich stammt sie von Anfang 1949. Es herrschen scharfe Gegensätze zwischen französischer Besatzungsmacht und der Regierung von Württemberg-Hohenzollern. Die Karikatur zeigt nicht nur den Tübinger Regierungschef Gebhard Müller, sondern etliche Mitglieder seiner Regierung. Von rechts nach links: Carlo Schmid, damals Justizminister und Vorsitzender des Hauptausschusses des Parlamentarischen Rats, daneben Eberhard Wildermuth, der liberale Wirtschaftsminister, dann der Christdemokrat Albert Sauer (Kultus, Erziehung und Kunst), der Sozialdemokrat Viktor Renner (Innenressort), schließlich Staatspräsident Müller und mit der Parlamentsglocke der Landtags-Präsident, der Christdemokrat Gengler; bei den Franzosen Oberst Corbin de Mangeoux, der Vertraute und politische Berater des Tübinger französischen Gouverneurs General Widmer, der neben ihm steht, dahinter General de Gaulle. Versammelt sind also auf der einen Seite die Mitglieder einer parlamentarisch bestätigten Landesregierung eines kleinen von den Franzosen neu geschaffenen Ländchens. Und zum anderen die herausragenden Exponenten der französischen Besatzungsherrschaft. Beide Seiten sind an einem Tauziehen beteiligt.

Quelle: HStAS
Q 1/35 Bü 850,
Nachlass GebhardMüller

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Der Demontagenkonflikt auf dem Höhepunkt

Im Sommer 1948 hat sich ein Drama ohnegleichen abgespielt, das den Beginn von Gebhard Müllers Wirken als Tübinger Regierungschef überschattet hat.
1956 schreibt Müller rückblickend dazu:

»Ein besonderes Kapitel des Kampfes und Erfolges für die Regierung und Landtag bildete das Ringen um die Herabsetzung der Lebensmittelentnahmen und gegen die Demontagen. Sie bedrohen die Existenz und Zukunft des Landes.
Am 29. April 1948 befaßte sich der Landtag eingehend mit der Abholzung der Wälder. Er faßte eine Protestresolution. Die Antwort der Militärregierung war ein Verbot an den Landtag, sich mit den Anordnungen der Militärregierung zu befassen.
Im Sommer 1948 standen Regierung und Parlament in einem, wie es schien, hoffnungslosen Kampf gegen die Demontagen.
[...] Am späten Abend des 3. August 1948 [erschien] Staatspräsidentimg2.gif Bock in der Fraktion im Sitzungszimmer zu Bebenhausen [...] und [berichtete] über den Misserfolg seiner Verhandlungen bei der Militärregierung wegen der Einstellung der Demontagen [...]. Bleich, hohlwangig, in tiefster Sorge ob der Existenzbedrohung unserer Wirtschaft erstattete er seinen Bericht. Obwohl er zuvor keinen Tag krank gewesen war, schien er vom Tod gezeichnet [...] Ohne die weitere Diskussion abzuwarten, fuhr er nach Rottweil zurück und starb   kurz nach Mitternacht.   Noch während die Vorbereitungen für das Staatsbegräbnis [in Rottweil] getroffen wurden, bei dem die Teilnehmer aus der ganzen Bundesrepublik ihre Verehrung und Achtung dem Toten erwiesen, trat die Landesregierung am 6. August 1948 aus Protest gegen die neue Demontagewelle zurück.«

Gebhard Müller: Das Glück im Winkel? In: CDU-Landesverband Württemberg-Hohenzollern (Hrsg.): 10 Jahre Landesverband der CDU Württemberg-Hohen-zollern, Tübingen 1956 (Broschüre). In: Gebhard Müller. Architekt des Landes, 2000, S. 58 ff.


img3.gifBriefmarke der französischen
Besatzungszone mit dem
württembergischen Wappen

Am Tag darauf riefen die Gewerkschaften Württemberg-Hohenzollerns zum Generalstreik auf. Im Grunde geht es beim Demontagenkonflikt um ein Tauziehen um erweiterte politische Kompetenzen der deutschen Institutionen. Der Auftakt ist dramatisch. Am Morgen des 13. August 1948 wird Gebhard Müller in Bebenhausen vom Landtag zum Staatspräsidenten gewählt, am Nachmittag begibt er sich ins Tübinger Justizpalais in der Doblerstraße, dem heutigen Landgerichtsgebäude am Österberg, und macht Gouverneur Widmer seine Aufwartung. Dieser begegnet ihm mit unverhohlener Ablehnung, hatte er in ihm doch einen ungleich hartnäckigeren Widersacher vor sich als in dessen Amtsvorgängern Leonhard Bock und Carlo Schmid. Seit Ende Juli 1948 leitete die Militärregierung in Baden-Baden eine Wende in der Besatzungspolitik ein, deren volle Durchsetzung sich jedoch bis zum Frühjahr 1949 hinzog. Nach und nach lockerte sich der reglementierende Zugriff auf die deutsche Gesetzgebungs- und Verwaltungsarbeit sowie die weitgehende Abschnürung der französischen Zone. In Gebhard Müllers Schilderung des Tages seiner Wahl zum Regierungschef heißt es:

»Dann fuhr ich noch in der späten Nacht [des 13. August 1948] nach Ludwigsburg, um meiner Frau schonend die Wahl zum neuen Amte beizubringen, und begab mich andern Tages zur Erholung von schwerer Erschöpfung nach Bad Ditzenbach. Dort [in der amerikanischen Zone] besuchte mich Staatspräsident Wohleb [Regierungschef der Freiburger Regierung von Baden].

Wir vereinbarten, daß auch er zurücktrete. Dann aber begann eine systematische Aktion zur Aufklärung der Öffentlichkeit. Während die Zeitungen des eigenen Landes zum Schweigen verurteilt waren, erschienen in der Presse der Bundesrepublik, vor allem in den Stuttgarter Zeitungen [...] Artikel über Artikel, welche die Entwicklung und die Zustände in Württemberg-Hohenzollern schilderten und Abhilfe forderten. [...] Die Bemühungen waren von vollem Erfolge begleitet. Als ich von Ditzenbach zurückkehrte, war die Wendung eingetreten. Mit Oktober 1948 hörten die Lebensmittelentnahmen auf, die Demontagen wurden zum größten Teil gestoppt [im Frühjahr 1949], die Verhandlungen wurden auf völlig veränderter Grundlage und Einstellung geführt.«

In: Gebhard Müller. Architekt des Landes, 2000, S. 58 ff.


img4.gifBriefmarke der französischen
Besatzungszone mit dem
badischen Wappen

Ende des Demontagenkonfliktes

»Nachdem sich die Westmächte im April 1949 auf eine wesentlich reduzierte Demontageliste einigen konnten, die für Württemberg-Hohenzollern nur noch etwa die Hälfte an abzubauenden Betrieben vorsah, hielt Gebhard Müller den Zeitpunkt für gekommen, die lange Regierungskrise zu beenden, den passiven Widerstand gegen die Besatzungsherrschaft abzubrechen. Damit war Württemberg-Hohenzollern zu geordneten politischen Verhältnissen zurückgekehrt, die Krise um die Zuständigkeitsverteilung zwischen deutscher Regierung und französischer Besatzungsmacht endlich ausgestanden. Im Übrigen gelang es mit Hilfe einer sparsamen Haushaltsführung, auch eine zufrieden stellende Finanzlage herzustellen: 1952 betrug die Verschuldung des Tübinger Staatsetats lediglich 10 Millionen DM.« (Zauner, 1992, S. 71)

Deutsch-Französische Freundschaft

Der Oberbefehlshaber der französischen Besatzungstruppen, General Pierre-Marie Koenig, war wie Gouverneur Widmer im Gegensatz zum französischen Außenminister Schumann Gegner des Südweststaats. In seiner Abschiedsnote an Gebhard Müller spricht er dennoch zu einem frühen Nachkriegszeitpunkt bereits von »freundschaftlichen Beziehungen« zwischen Frankreich und Deutschland, als es zwischen französischen Besatzungsherren und deutschen Politikern noch schwer wiegende Konflikte gegeben hat. Das Telegramm belegt eindrucksvoll den Umdenkungsprozess der Franzosen gegenüber den Deutschen. Dreizehn Jahre später spricht Charles de Gaulle in Baden-Württemberg von »natürlicher Solidarität« zwischen beiden Völkern.

Telegramm von General Pierre-Marie Koenig an Staatspräsident Dr. Gebhard Müller vom 9.8.1949:

»COPIE D'Un TELEGRAMME OFFICIEL
Reçu le 9 août à 15 h. 15
Expéditeur:
Destinataire: Monsieur Dr. MULLER Ministre-Président du Land
Würtemberg.
Nr. 170/CC/CAC
Avant de quitter L'Allemagne, Je désire vous faire part à nouveau de mes remerciements pour l'accueil que j'ai reçu à BEBENHAUSEN - Stop - Je vous prie de vouloir bien les transmettre aux Autorités et Personnalités civiles et religieuses - Stop - Je forme les meilleurs voux de prospérité pour le Würtemberg-Hohenzollern et l'heureux développement des relations amicales entre nos deux pays - Stop - Je vous adresse personnellement mes souhaits très sincères - Stop.
Signé: KOENIG
Baden, le 9 août 1949«

StAS [Staatsarchiv Sigmaringen], Wü 2  Nr. 610

Charles de Gaulle, Staatspräsident von Frankreich, Rede zur Jugend in Ludwigsburg, 9. September 1962
(in deutscher Sprache gehaltene Rede) :

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Ehrentribüne bei der Jugendkundgebung am 9. September 1962 im mittleren Hof  des Ludwigsburger Schlosses: von rechts: Bundespräsident Heinrich Lübke, Staatspräsident Charles de Gaulle, Frau Wilhelmine Lübke

[...] Ich beglückwünsche Sie [...], junge Deutsche zu sein, das heisst Kinder eines grossen Volkes. Jawohl! Eines großen Volkes! Das manchmal, im Lauf seiner Geschichte, große Fehler begangen und viel verwerfliches Unglück verursacht hat. Ein Volk, das aber auch der Welt fruchtbare geistige, wissenschaftliche, künstlerische und philosophische Wellen beschert hat, das die Welt um unzählige Erzeugnisse seiner Erfindungskraft, seiner Technik und seiner Arbeit bereichert hat! Ein Volk, das in seinem friedlichen Werk, wie auch in den Leiden des Krieges, wahre Schätze an Mut, Disziplin und Organisation entfaltet hat. Das französische Volk weiß das wohl zu würdigen, da es auch weiß, was es heißt, unternehmens- und schaffensfreudig zu sein, zu geben und zu leiden. Schließlich beglückwünsche ich Sie, die Jugend von heute zu sein. [...]

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Jugendkundgebung
am 9.9.1962
in Ludwigsburg

Darum geht es bei der großen Auseinandersetzung in der Welt, die sie in zwei getrennte Lager aufspaltet und die von den Völkern Deutschlands und Frankreichs erheischt, daß sie ihrem Ideal die Treue halten, es mit ihrer Politik unterstützen und es gegebenenfalls verteidigen und ihm kämpfend zum Sieg verhelfen.
Diese jetzt ganz natürliche Solidarität müssen wir selbstverständlich organisieren. Es ist dies Aufgabe der Regierungen. Vor allem müssen wir ihr aber einen lebensfähigen Inhalt geben und das soll insbesondere das Werk der Jugend sein. Während es die Aufgabe unserer beiden Staaten bleibt, die wirtschaftliche, politische und kulturelle Zusammenarbeit zu fördern, sollte es Ihnen und der französischen Jugend obliegen, alle Kreise bei Ihnen und bei uns dazu zu bewegen, einander immer näher zu kommen, sich besser kennen zu lernen und engere Bande zu schließen.
Die Zukunft unserer beider Länder, der Grundstein, auf dem die Einheit Europas errichtet werden kann und muß, und der höchste Trumpf für die Freiheit der Welt, bleiben die gegenseitige Achtung, das Vertrauen und die Freundschaft zwischen dem französischen und deutschen Volk.  

Charles de Gaulle: Discours et Messages. Pour L'Effort, Août 1962-Décembre 1965. Plon, Paris 1970, p. 15-17

 

Literaturhinweise und Quellen:

  • Jürgen Klöckler: Abendland, Alpenland, Allemannien: Frankreich und die Neugliederungsdiskussion in Südwestdeutschland 1945-1947. Oldenbourg, München 1998 (= Studien zur Zeitgeschichte Bd. 55)
  • Gebhard Müller 1900-1990. Christ - Jurist - Politiker. Katalog zur Wanderausstellung des Hauptstaatsarchivs Stuttgart in Zusammenarbeit mit der Landesbildstelle Württemberg und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg. Bearbeitet von Kurt Hochstuhl und Peter Bohl. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Stuttgart 2000 (= Katalog Gebhard Müller, 2000)
  • Nachlass Gebhard Müller. Inventar des Bestands Q 1/35 im Hauptstaatsarchiv Stuttgart. Bearbeitet von Günther Bradler, Peter Bohl und Kurt Hochstuhl. Kohlhammer, Stuttgart 2000 (= Veröffentlichungen der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg. Herausgegeben von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg Bd. 54, S. 304)
  • Stefan Zauner: Württemberg-Hohenzollern. In: Der Weg zum Südweststaat. Herausgegeben von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg. Oldenbourg 1996 (Nationalsozialismus und Nachkriegszeit in Südwestdeutschland. Herausgegeben von Dieter Langewiesche und Klaus Schönhoven. Bd. 3). Bearbeitung und Redaktion: Jörg Thierfelder/Uwe Uffelmann. G. Braun, Karlsruhe 1991, S. 55-74
  • Xaver Pfaff/Christof Rieber: Reader 03 : 'Schule und Archiv' am Staatsarchiv Sigmaringen. Archivalienausstellung des Staatsarchivs Sigmaringen begleitend zur Wanderausstellung des Hauptstaatsarchivs Stuttgart »Gebhard Müller 1900-1990 (siehe oben). 74-seitiger Reader mit Materialien. 2. überarbeitete Auflage (November 2000). Zu beziehen beim Staatsarchiv Sigmaringen (Postfach 1638, 72486 Sigmaringen)  

 

 


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